Ehrensenf in knackiger

Die zwei­te Fol­ge Ehren­senf ist drau­ßen, ich hät­te es ja heu­te mor­gen schon ver­linkt, bin aber erst spä­ter drauf gesto­ßen. Und eigent­lich tät’s ja auch ein Link, aber sei’s drum:

Die Kom­men­ta­re auf der Sei­te leuch­ten mir eigent­lich schon so ein, dass ich wenig zuzu­set­zen habe: Frie­de­mann ist nicht so zurück­hal­tend wie in der ers­ten Fol­ge, das Geplap­per wur­de stark redu­ziert zu Guns­ten net­ten Mode­rie­rens durch­aus wit­zi­ger Fund­stü­cke. Sehr schön. Wenn die Sen­dung sich wei­ter­hin so stei­gert, kann das ja noch rich­tig gut wer­den.

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2 Kommentare

  1. Dan­ke! Dass ich in der ers­ten Fol­ge zurück­hal­tend war, ist mir gar nicht, dafür vie­len ande­ren Leu­ten auf­ge­fal­len. Na, Haupt­sa­che jetzt gefällt es (bes­ser)…

    1. Wer ins kal­te Was­ser springt, muss auch erst­mal warm wer­den. Die Kör­per­spra­che in der ers­ten Sen­dung wirk­te auf den Zuschau­er etwas Distanz wah­rend. Dage­gen fiel in der zwei­ten Sen­dung auf, wie knapp und tref­fend du for­mu­liert hast. Ich glau­be, Harald Schmidt war es, der mal gesagt hat, sol­che For­ma­te soll man nicht nach der ers­ten, son­dern nach der fünf­zigs­ten Sen­dung bewer­ten. Und so gese­hen, war das schon eine tol­le Ent­wick­lung inner­halb weni­ger Tage. Ich habe mich gewun­dert, wie schnell die Zeit um war, und das ist ja auch schon ein gutes Zei­chen. Bei den Ein­spie­lern bei Harald Schmidt ges­tern abend, war ich ein­fach nur gelang­weilt, das war so unin­spi­rier­ter Pen­nä­ler­hu­mor. Dass bei Ehren­senf lie­ber auf einen Flach­witz und sein Anla­chen ver­zich­tet wird, als ihn zu brin­gen — denn Ansät­ze dazu waren da -, fin­de ich heut­zu­ta­ge bemer­kens­wert. Also wei­ter­hin viel spaß von hier aus!

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