Wie das Licht in die Welt kam

Zwei Din­ge erfül­len das Gemüt mit immer neu­er und zuneh­men­der Bewun­de­rung und Ehr­furcht, je öfter und anhal­ten­der sich das Nach­den­ken damit beschäf­tigt: Der bestirn­te Him­mel über mir und das mora­li­sche Gesetz in mir.

sag­te der gro­ße Kant der­einst und dies Zitat aus der Kri­tik der prak­ti­schen Ver­nunft passt zu die­sem Blog­ein­trag.

Der auch gro­ße Harald Lesch, dem Kant nicht fremd ist, ist ja inzwi­schen ins ZDF abge­wan­dert und hat dort eine Lan­ge Nacht ver­an­stal­tet, bei der auch der nicht min­der gro­ße Chris­toph Süß dabei gewe­sen ist. Ja, ja, wenn der Phy­sik­un­ter­richt damals auch so gewe­sen wäre, wer weiß, was einen Phy­sik­leh­rer­über­schuß es jetzt gäbe.

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