Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist die alte Lei­er: Da tre­ten Poli­tik­ver­ei­ni­gun­gen als die neu­en Sau­ber­män­ner im poli­ti­schen Gesche­hen auf, und dann sind es Schmier­fin­ken delu­xe: Bei ProN­RW darf man erst­mal 3000€ auf den Tisch legen, um auf deren Lis­te zu kom­men.

Ste­fan Nig­ge­mei­er beschreibt die Befind­lich­kei­ten der alten Eurovision-Song-Contest-Haudegen als ste­hen­ge­blie­be­ne, ver­klä­ren­de Nost­al­gie und hält sei­ne Inter­pre­ta­ti­on dage­gen, wie der ESC eigent­lich ist. Dabei waren die Lie­der beim ESC vor Jah­ren in der Tat bes­ser. Wer kennt schon noch den Sie­ger­ti­tel von 2009. Oder 2008. Oder 2007.

Groß­ar­ti­ge Idee von Mat­thi­as Dell: Die Kon­tro­ver­se um die Aberken­nung des Egon-Erwin-Kisch-Preises an René Pfis­ter im Spiegel-Stil zu par­odie­ren.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie­viel Kri­tik­ver­ar­bei­tungs­po­ten­ti­al hat der Spie­gel denn noch, um etwas zu ändern? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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