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  • Wer­be­part­ner von kino.to bekom­men Pro­ble­me — WinFuture.de — Die Betrei­ber des viel besuch­ten Video­por­tals kino.to konn­ten in den letz­ten Mona­ten vor der Schlie­ßung ihrer Sei­te einen zwei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­trag durch Wer­bung ver­die­nen. Jetzt will die Staats­an­walt­schaft Dres­den gegen die Wer­be­part­ner von kino.to vorgehen.<br />
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    Laut einem Bericht des Nach­rich­ten­ma­ga­zins ‘Focus’ hat die Gesell­schaft zur Ver­fol­gung von Urhe­ber­rechts­ver­let­zun­gen (GVU) berech­net, dass allein im letz­ten Jahr rund 14,6 Mil­lio­nen Euro mit Hil­fe von Wer­bung gene­riert wer­den konn­ten.

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