Wie Koch-Mehrin ihren Doktor wiederkriegen will

Wenn man mal das zugrun­de legt, was in der Frank­fur­ter Rund­schau zum Ver­such Koch-Mehrins, ihren Dok­tor­grad wie­der­zu­er­lan­gen, steht, dann ist das in etwa das, was ich vor ein paar Tagen als Stra­te­gie für Chat­zi­marka­kis aus­ge­macht habe: Ein mög­li­cher schwe­rer Kor­rek­tur­feh­ler sei­tens der Prü­fungs­kom­mis­si­on.

Wenn in bei­den Fäl­len die Prü­fungs­kom­mis­si­on bemän­gelt hat, dass die Arbei­ten Zitier­feh­ler beinhal­ten, kann die­ser Vor­wurf nun schwer­lich als Ent­zie­hungs­grund der Dok­tor­gra­de her­hal­ten, denn die Kom­mis­si­on hät­te unter­su­chen müs­sen, wie schwer­wie­gend die Vor­wür­fe sind, bevor sie den Dok­tor­grad ver­lei­hen. Genau die­se Kar­te spielt nun offen­bar Koch-Mehrin. Und Chat­zi­marka­kis könn­te genau die­sel­be Kar­te spie­len.

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