
Hihi. Der Bulo hat einen Comic zur Rundshow gemacht.
Falls Sie Ulrich Horn heute noch nicht gelesen haben, holen Sie das bitte nach.
Offenbar ist die Polizei Dortmund einem Nazi-Hinweis im Fall der NSU-Morde nicht nachgegangen.
Bildzeitungslobbyist Christoph Keese reagiert auf den Text Heribert Prantls, der keinen guten Grund für ein Leistungsschutzrecht ausmachen kann. Im Internet wäre ein Leistungsschutz für Snippets, Textauszüge, wie sie bei Google News zu finden sind, berechtigt, denn:
Zusammenfassungen wären ohne die Investitionsleistungen der Verlage nicht entstanden
Als ob Google News ausschließlich vollständige Artikelkurzfassungen übernähme und nicht auch unvollständige Sätze.
Apropos Springer: Da möchte man vorschnell Anette Schavan bezüglich ihrer Dissertationsplagiatsvorwürfe entlasten und merkt hinterher, dass das, was man vorlegt, nicht das ist, was behauptet wird. Absolut schützenswert, die Produkte dieses Verlages.
Und während ich mir die Frage stelle: Läuft die Rundshow noch mal rund? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
It’s quite a long time ago, we’ve had it about sex, isn’t it? I really thought people got more careful about telling that kind of stuff or less interested in revealing it. I was wrong:
1st time was in my grandma back yard on the picnic table wit my auntie friends niece.
— Gambit (@Lance_N_Fortune) Juni 4, 2012
I hope the rest of the family was absent.
- Der homosexuelle Mann… und die Grenze der Toleranz bei der „taz“ « Stefan Niggemeier – Folgender Text erscheint deshalb morgen nicht in der »taz«
- nichts | frei von zusätzen –
- Ich verstehe das nicht | Trotzendorff – Zwischen den Toten Hosen und Deichkind, irgendwann nach Mitternacht, schickte die ARD gestern einen Reporter für ihren Spartensender EinsPlus über das Gelände von Rock am Ring, der die Aufgabe hatte, zehn Frauen zu finden, die ihm ihre Brüste zeigen.
- Wölfe kehren nach Deutschland zurück – WEB.DE –
- www.womke.de: Fachkräftemangel – Ein Lösung für dieses Fachkräfteproblem habe ich natürlich auch nicht. Dafür bin ich die falsche Kraft. Ich kann nur Appellieren. Denkt Euch etwas Neues aus! Schreibt realistische Stellenausschreibungen. Selektiert nicht anhand von Äußerlichkeiten. Befasst Euch mit dem Menschen der sich bewirbt. Das wird bei hunderten von Bewerbungen natürlich nicht einfach sein. Aber Ihr sucht schließlich jemanden für eine offene Stelle und manchmal genügt schon die ehrliche Bereitschaft eines Bewerbers. Man kann alles lernen. Man muss es nur wollen.
- Peru: Protest gegen Kupferminenbetreiber Xstrata – SPIEGEL ONLINE