So, willkommen zurück im Alltag nach der Kurzurlaubsphase, die viele hatten.
Katrin Schuster verweist auf die TV-Studie Hohle Idole, nach der die Protagonisten bestimmter Sendungen Allmachtsphantasien auslebten:
Klum und Bohlen spielen nicht Monarchie. Sie spielen Diktatur.
Jan Tißler erklärt den Begriff dark social, der darauf hinweist, dass Facebook im Social-Media-Teich eine kleinere Rolle einnimmt, als vielfach angenommen.
Beetlebum hat bezüglich seiner Beziehung etwas sehr beruhigendes festgestellt.
Wilfried Schmickler über das Konsumklima in Deutschland:
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Und während ich mir die Frage stelle: Wann kommt endlich der Facebook-Nachfolger? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
So, da ich erst heute wieder zurück am Rechner bin, verspätet die Top10 des letzten Monats. Wer mehr will, der schaue doch im Blog von Anne Schüssler vorbei.
Infotweet: Das bemerkenswerterweise zu 50% aus Ypsilonen bestehende Wort hyppytyyny ist finnisch und bedeutet Hüpfkissen.
— Phil Eulenspiegel (@pr1miTiv3) 1. Oktober 2012
Manchmal denke ich, ich hätte Twittern lassen sollen. Dann könnte ich Peer Steinbrück auf die Schulter klopfen u sagen wie cool wir sind.
— Peter Altmaier (@peteraltmaier) 2. Oktober 2012
Die Frau geht Brötchen holen und sagt, wenn sie zurückkommt sei der Tisch gedeckt. Bin ja mal gespannt, wie sie das schaffen will.
— Nordleuchte (@Nord_Leuchte) 3. Oktober 2012
Gay marriage is legal in 6 states, but having sex with a horse is legal in 23 states. Good job, America.
— Jim (@ItIsJimCarrey) 3. Oktober 2012
Immer dieses panische zucken und gekreische, wenn ich meine kalten Hände am Nacken des Taxifahrers wärme.
— Barry Bacer(@BarryBacer) 12. Oktober 2012
“4, 5, 6, 1, 2, 3″ – Wenn Fans von “Star Wars” zählen
— Roman Held (@hoch21) 12. Oktober 2012
In Gütersloh haben 1532 nur 29 Menschen gelebt. Zu recht!
—ℍµ©₭⚒ ☮ ♣ (@HuckHaas) 18. Oktober 2012
Auch top für das Image von Kraft Foods, wenn bei einem Unfall in ihrem LEBENSMITTELWERK eine GIFTWOLKE entweicht.
— Stefan Graunke (@function) 16. Oktober 2012
At airport security behind a service dog in a vest that says “Please ask before petting.” So awkward. I’m wearing the EXACT SAME THING.
— Jelisa Castrodale (@gordonshumway) 18. Oktober 2012
“@uberfacts: Men who watch porn more often tend to be more optimistic.” Today’s gonna be an awesome day!!!!
— Zach Braff (@zachbraff) 25. Oktober 2012
Gerade zoffen sich also der Spiegel und Marina Weisband über autorisierte oder nicht autorisierte Zitate. Mir scheinen die beanstandeten Zitate gegenüber der dem gewünschten Inhalt nicht gänzlich sinnverändernd zu sein, aber man wird in kommender Zeit sicher mehr dazu hören. Mich erinnerte diese Causa an meinen Rechtsstreit, den ich eines Tages im Spiegel wiederfand.
Ende letzten Jahres bekam ich eine E-Mail eines Twitter-Benutzers, der sich für die Angelegenheit meines Rechtsstreits interessierte. Mir war weitläufig bekannt, dass er für den Spiegel arbeitet. Etwas überrascht war ich, als ich Inhalte der E-Mail-Korrespondenz auf den Seiten des Spiegels wiederfand. Von einem Artikel über die Angelegenheit sowie der Veröffentlichung des Inhalts war so wenig je die Rede gewesen wie von einer Autorisierung der dortigen Inhalte. Ähnliches denke ich über das Telefongespräch des Autors mit der Gegenseite.
Ich hätte damals gegen den Spiegel vorgehen können, hatte aber schlicht keine Lust, mich noch mehr mit der Thematik auseinander zu setzen. So ließ ich es. Und so blieb der reißerische Artikel beim Spiegel, der Klicks generieren und nicht die Realität abbilden soll.
Aktualisierung
Piratenpartei-Mitglied und Anwalt Markus Kompa keilt gegen die SPIEGEL-Autorin.
- Was Facebook davon hat, nicht optimal zu funktionieren | Ibbpunkt.de
- Jakob Augstein zur US-Wahl: Wie der Kapitalismus das Land zerstört – SPIEGEL ONLINE
- Triumph der Einfalt | Post von Horn Glaubt das ZDF ernsthaft, die zehn Millionen Zuschauer, die vier Stunden vor dem Bildschirm ausharren, seien ein Beleg für die Qualität der Sendung? Viele sehen doch dem Herrn Lanz nur zu, weil sie zu alt, zu gebrechlich und zu arm sind, um auszugehen. Weil sie Kinder haben, die sie zu Hause festhalten.
- zoom » Warum überhaupt noch Piraten wählen? Eine Abrechnung mit vielen Fragenzeichen … « Es gibt bereits zu viele Abgeordnete, denen es nur um Macht, Geld und die eigene Person geht. Mittlerweile glaube ich, dass die Piraten sich nicht von diesen unterscheiden, höchstens darin, dass sie oft ungeschickter im Umgang mit den Medien und der Öffentlichkeit sind.
- Google löscht Suchergebnisse zu Bettina Wulff – Digital – sueddeutsche.de
- Heribert Prantl: Vorsicht, Sie betreten Deutschland! – sueddeutsche.de

