Früher war mehr Getwitter.

Archiv für den 5. November 2012

Guten Morgen

Morgenkaffee

So, willkommen zurück im Alltag nach der Kurzurlaubsphase, die viele hatten.

Katrin Schuster verweist auf die TV-Studie Hohle Idole, nach der die Protagonisten bestimmter Sendungen Allmachtsphantasien auslebten:

Klum und Bohlen spielen nicht Monarchie. Sie spielen Diktatur.

Jan Tißler erklärt den Begriff dark social, der darauf hinweist, dass Facebook im Social-Media-Teich eine kleinere Rolle einnimmt, als vielfach angenommen.

Beetlebum hat bezüglich seiner Beziehung etwas sehr beruhigendes festgestellt.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann kommt endlich der Facebook-Nachfolger? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Die Top10-Tweets des Oktobers

http://twitter.com/#!/pr1miTiv3/status/252864992813121536

Zur Causa Weisband vs. Spiegel – Wie ich vom Spiegel zitiert wurde

Gerade zoffen sich also der Spiegel und Marina Weisband über autorisierte oder nicht autorisierte Zitate. Mir scheinen die beanstandeten Zitate gegenüber der dem gewünschten Inhalt nicht gänzlich sinnverändernd zu sein, aber man wird in kommender Zeit sicher mehr dazu hören. Mich erinnerte diese Causa an meinen Rechtsstreit, den ich eines Tages im Spiegel wiederfand.

Ende letzten Jahres bekam ich eine E-Mail eines Twitter-Benutzers, der sich für die Angelegenheit meines Rechtsstreits interessierte. Mir war weitläufig bekannt, dass er für den Spiegel arbeitet. Etwas überrascht war ich, als ich Inhalte der E-Mail-Korrespondenz auf den Seiten des Spiegels wiederfand. Von einem Artikel über die Angelegenheit sowie der Veröffentlichung des Inhalts war so wenig je die Rede gewesen wie von einer Autorisierung der dortigen Inhalte. Ähnliches denke ich über das Telefongespräch des Autors mit der Gegenseite.

Ich hätte damals gegen den Spiegel vorgehen können, hatte aber schlicht keine Lust, mich noch mehr mit der Thematik auseinander zu setzen. So ließ ich es. Und so blieb der reißerische Artikel beim Spiegel, der Klicks generieren und nicht die Realität abbilden soll.

Aktualisierung
Piratenpartei-Mitglied und Anwalt Markus Kompa keilt gegen die SPIEGEL-Autorin.

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