Morgenkaffee

Sarah Spie­ker­mann empört sich dar­über, wie Lob­by­is­ten Druck machen, das deut­sche Daten­schutz­ge­setz zu erle­di­gen:

Würde Europa nun eine strenge, ein­heit­li­che Ver­ord­nung in der Daten­ver­ar­bei­tung ver­wirk­li­chen, dann wären auch alle ame­ri­ka­ni­schen IT-Firmen, die in Europa Geschäfte machen, davon betrof­fen. Sie müss­ten umrüs­ten, was bei beste­hen­den IT-Architekturen und -Pro­zes­sen fast auf­wen­di­ger ist, als die­sel­ben neu zu bauen. Das heißt: US-Konzerne fürch­ten, dass sie viele Geschäfte mit den Daten ihrer euro­päi­schen Kun­den nicht mehr machen könn­ten oder sich für diese eine expli­zite Ein­wil­li­gung ein­ho­len müss­ten. Vor allem aber haben die US-Firmen Angst vor der euro­päi­schen Kon­kur­renz

Chris­toph Rybarczyk emp­fand Raabs Politik-Sendung nur als Kla­mauk und reibt sich an Raabs unge­len­ken Anti-Witzen auf.

Eine katho­li­sche Kir­che in Dort­mund ver­wei­gert einem Kind sei­nen letz­ten Wunsch. Einer Facebook-Protestgruppe sind inzwi­schen an die 12.000 Men­schen beige­tre­ten.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Wie sieht eigent­lich ein Grab­stein nach christ­li­chen Maß­stä­ben aus und wie viele müsste man streng genom­men von den Fried­hö­fen holen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.