Mittlerweile läuft die Facebook-Aktie besser.
@leitmedium schreibt über die Chronik eines angekündigten Parteiaustritts bei der Piratenpartei.
Die 11freunde lehren uns, wie man vergleichbare Abschiede im Profifussball erkennt:
„Es gab weder Gespräche noch ein konkretes Angebot” Wenn einer sowas sagt, trocknet doch gerade schon die Tinte auf dem Vertrag. #allofs
— 11 Freunde Redaktion (@11Freunde_Red) November 8, 2012
Und während ich mir die Frage stelle: Ist Offenheit heute schon ein Gesichtsverlust? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
Scientific research is an interesting thing to do. You’re realizing how astonishing the world is we live in. And you can tell others what you just found out. They will appreciate your engagement. Most of the time. Not always. One day I’d like to know who’s engaged to find out facts like this one:
The Japanese word for female masturbation is “shiko shiko manzuri” which translates to “ten thousands rubs.”
— UberFacts (@UberFacts) November 14, 2012
Ich sondiere ja seit einiger Zeit meinen Bücherschrank, veräußere Taschenbücher, sammle dafür gebundene Bücher. Es fliegt aber auch alles sonstige raus, wofür ich keine Verwendung mehr habe. Gerade bin ich dabei, meine englische Ecke etwas zu verhardcovern. Dazu erstand ich für einen schmalen Ocken Time for bed von David Baddiel und hoppala…

Vorbesitzerin ist die Chefin des FAZ-Literatursparte.
- Staatsanwaltschaft ermittelt nicht: Xavier Naidoo merkt nicht einmal, wie verletzend er ist – Tagesspiegel
- Eltern haften nicht für die Downloads ihrer Kinder | Ibbpunkt.de Der Bundesgerichtshof hat heute ein wegweisendes Urteil gesprochen: Eltern hatten dagegen geklagt, trotz Rechtsbelehrung ihrer Kinder für deren Downloads haften zu müssen. Der Bundesgerichtshof gab ihnen nun Recht. Sie haften nicht für Downloads ihrer Kinder, wenn sie die Kinder über die Rechtslage in Kenntnis gesetzt haben. Das Urteil hat möglicherweise eine Rechtswirkung auf frühere Fälle. Das bedeutet, dass nun durch die geänderte Rechtsgrundlage Eltern das Geld, das an Rechteinhaber gezahlt wurde, zurückerstatten können.
- Betrunkener „Geheimagent“ wollte die Welt in Hemer retten | WAZ.de
- NSU-Ausschuss – Staat hat Neonazi-Netz finanziert – sueddeutsche.de
- 42 Internet-Phrasen, die wir nie wieder hören wollen
