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Archiv für den 17. November 2012

Passwortkiller

Mat Honan hat da einen wüten­den Arti­kel über den Irr­glau­ben, seine Pass­wör­ter für sicher zu hal­ten, geschrie­ben. Grund­sätz­lich ist das ganz rich­tig und zum wach­rüt­teln sicher auch sinn­voll. Mich hat es auch ver­lei­tet, mal etwas kri­tisch meine Art mit Sicher­heits­maß­nah­men zu über­den­ken. Dass öffent­li­che Accounts von mir mit E-Mail-Adressen wer­be­fi­nan­zier­ten Wer­be­dienst­leis­tern zugäng­lich waren, habe ich dann mal abge­stellt. Oft glei­che Pass­wor­ter zu den­sel­ben Nut­zer­na­men, wor­un­ter sich oft schlicht der Vor­name befin­det – alles raus.

Dann habe ich aber den Arti­kel noch­mal gele­sen und gese­hen: So inten­siv kann man mir gar nicht in die Quere kom­men. Sicher­lich ist com­pu­ter­tech­nisch irgend­wie auch das mög­lich, aber bei mir beste­hen keine Zugänge auf Bank­kon­ten, auf Tele­fone und Com­pu­ter über Sicher­heits­fra­gen geschützte, und dadurch leich­ter knack­bare E-Mail-Konten. Wirk­lich rele­vante Pass­wör­ter habe ich nicht in E-Mail-Accounts online gespei­chert.

Also ganz ver­un­si­chert hat mich der Arti­kel nicht, aber viel­leicht denkt man in Ame­rika mal dar­über nach, dass das deut­sche Ansin­nen eines Daten­schut­zes nicht unbe­dingt völ­ligs­ter Koko­lo­res ist.

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