Guten Morgen allerseits!

Archiv für den 19. November 2012

Guten Morgen

Morgenkaffee Die Frankfurter Rundschau habe ich ja auch noch nie gekauft. Ich kannte sie nur als lokales Konkurrenzblatt der FAZ, insofern sympathisch. Lutz Hachmeister hält sie sogar seit dem Aufkommen der taz für abgelöst.

Der Kaliban bestätigt, was ich nach der Werbeankündigung über die Sat1-Serie “Schwer verliebt” schon dachte: Fette, die keinen abkriegen-Lästerkost für Unterbelichtete. Ganz groß, Sat1, ganz groß.

Stefan Plöchinger schreibt, der Journalismus könne nur mit, nicht gegen das Internet bestehen.

Und während ich mir die Frage stelle: Welche Tageszeitung, bei der es scherzt, stirbt wohl als nächstes? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

MorgenkaffeeHeute gibt es was zu lesen, und nicht nur irgendwas nahezu wahllos zusammengesammeltes wie sonst:

Bei Am Ende des Tages fragt Christian, ob man nicht öffentlich-rechtliche Modeblogs braucht. Zumindest die Frage, ob man Modeblogger nicht darauf stoßen müsste, über die Produktion ihres Firlefanzes nachzudenken, finde ich interessant.

Martin Niewendick nimmt bei den Ruhrbaronen die Stellungnahme des Piratenparteipolitikers Dietmar Schulz zu einem missglückten Tweet unter die Lupe.. Der Text könnte einen dazu verleiten, öfters mal wieder die Ruhrbarone zu lesen.

Constantin Seibt nutzt eine schöne Stein-Metapher um die Ungewissheit eines Journalisten beim Schreiben bezüglich Form und Inhalt des zu Schreibenden, also der Angst des Torwarts vorm Elfmeter, aufs Blatt Papier den Monitor zu bringen.

Und während ich mir die Frage stelle: Gibt es eigentlich schon so etwas wie Blogwachtwatch? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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