In der FAS hatte ich Frank Schirrmachers Internetdystopie ja rasch überblättert, andere taten das nicht: Fefe ruft nach einer freiwilligen Zeitungs-GEZ oder sowas, Thomas Knüwer nimmt den Text auseinander.
Der alberne Streit von Apple gegen ein kleines deutsches Café mit Apfel im Logo ist ja immer noch akut.
Und während ich mir die Frage stelle: Wäre es so schlimm, den Journalismusbetrieb mal grundätzlich umzukrempeln? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

- Ganz normale Menschen « Lars Reineke Kommentator ker0zene: Perfide bleibt dabei, das die ganz großen der Branche ja noch nicht mal sterben. Burda mit tollem Konzernergebnis dieses Jahr – nur eben zum allergrößten Teil nicht mehr mit Printprodukten. Teilweise hat man es also geschafft, sich neuen Strukturen anzupassen und daran zu wachsen (auch wenn wir alle die Bild nicht mögen – Springer macht das auch recht clever). Um so unverständlicher, dass es dann ausgerechnet im Verlagswesen oft nicht klappt, rechtzeitig neue Wege zu beschreiten und man sich statt dessen lieber mit Blödsinn wie dem Leistungsschutzrecht befasst.
- Vom Saulus zum Paulus: Nazi-Politiker entdeckt: Ich bin ein Jude | Berliner Kurier
- Thread: Time for voter suppression trials I've had it with the government looking the other way on political crimes. We have a free system that guarantees every citizen a vote. Screwing with the election is a serious crime.
- Zukunft des Journalismus: Sehr geehrter Herr Schirrmacher… » netzwertig.com
- Publikative.org » Putzgutschein über 350 Millionen Euro Nicht nur, dass die Unionspolitiker damit deutlich machen, dass sie Haushaltsarbeit für Frauensache halten – die Putzfrau soll ja den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen unterstützen – nach Betreuungsgeld und Großelternzeit offenbart der „Putzgutschein“ einmal mehr, für wen die Union unter Kristina Schröder Familienpolitik macht: für finanziell bessergestellte Familien.