Jumping the shark: Roseanne

Jumping the shark

Es ist mal wie­der Zeit, sich an einem ame­ri­ka­ni­schen Idi­om abzu­ar­bei­ten: Jum­ping the shark. Dies ist die Bezei­chung des Zeit­punkts, an dem durch eine Ände­rung eine Serie am Leben gehal­ten wer­den soll, was aller­dings gründ­lich schief geht. Wit­zi­ger Wei­se trifft man oft­mals auf genau so einen Punkt oder zumin­dest fin­det man eine irri­tie­ren­de Ände­rung. Dass genau dadurch die Serie kippt muss nicht hier­mit ein­her­ge­hen, tut es gefühlt aber den­noch oft.

Die Bezeich­nung lei­tet sich von die­ser Sze­ne der Serie Hap­py Days ab, durch die erfolg­los ver­sucht wur­de, ver­lo­re­ne Zuschau­er wie­der zu gewin­nen:

Ziem­lich häu­fig gibt es bei sowas Gegen­mei­nun­gen, aber bei Rose­an­ne, mit der heu­te ange­fan­gen wird, scheint der Fall ziem­lich klar. Die Serie springt, als das gan­ze Kon­zept der Serie rund um eine Unter­schicht­fa­mi­lie mit dem Lot­te­rie­ge­winn hopps genom­men wird:

Ich für mei­nen Teil habe die Serie schon vor­her nicht mehr gese­hen, viel­leicht liegt dem­nach der Knack­punkt schon frü­her. Deut­li­cher als die­se Ände­rung wird er aber wohl nicht sein, mit der die gan­ze Boden­stän­dig­keit, das Kern­ele­ment der Serie, ver­lo­ren geht.

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