Lesezeichen vom 28. Dezember 2014

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Lesezeichen vom 22. Dezember 2014

  • Pro­se­cu­te Tor­tu­rers and Their Bos­ses — NYTimes.com “Star­ting a cri­mi­nal inves­ti­ga­ti­on is not about payback; it is about ensu­ring that this never hap­pens again and regai­ning the moral credi­bi­li­ty to rebu­ke tor­tu­re by other governments. Becau­se of the Senate’s report, we now know the distan­ce offi­ci­als in the exe­cu­ti­ve branch went to ratio­na­li­ze, and con­ce­al, the cri­mes they wan­ted to com­mit. The ques­ti­on is whe­ther the nati­on will stand by and allow the per­pe­tra­tors of tor­tu­re to have per­pe­tu­al immu­ni­ty for their actions.”
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Chris­ti­an Steif­fen prä­sen­tiert als vor­zei­ti­ges Weih­nachts­ge­schenk einen ers­ten Video­teil aus dem Kon­zert­auf­takt­kon­zert in Osna­brück: Eine Fla­sche Bier.

Schü­ren Medi­en Ängs­te oder berich­ten sie über vor­han­de­ne? Gute Fra­ge.

Udo Jür­gens ist ges­tern abge­tre­ten und Ger­hard Mat­zig fin­det rich­ti­ge Wor­te:

Er konn­te sei­ne Lie­der — mehr als 1000 hat er kom­po­niert, und zwar tat­säch­lich: kom­po­niert, als kom­ple­xes Gan­zes -, er konn­te sei­ne Lie­der also uns nah und für uns doch selt­sam erha­ben wir­ken las­sen. Ja, auch pathe­tisch. Sie waren, sie sind, denn sie blei­ben: wahr. Auch dann, wenn sie natür­lich gelo­gen waren — wie jede gro­ße Kunst nicht allein der Wahr­heit ver­pflich­tet ist, son­dern dem, was grö­ßer ist: der Gewiss­heit, dass etwas so sein könn­te, wie es klingt, unab­hän­gig von der Rea­li­tät.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Soll­te man sich künf­tig mehr um die Lie­der­ma­cher küm­mern? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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