Guten Morgen

Morgenkaffee

Nach­dem mei­ne Mit­hei­mat­städ­ter der Donots gegen Rechts auf­be­geh­ren, lässt es sich auch Oli­ver Kalk­o­fe nicht neh­men, ein paar kla­re Wor­te zu ver­fass­sen.

Oli­ver Sacks ist ver­stor­ben.

Jona­than Fran­zens neu­es Buch Puri­ty, mit Unschuld etwas merk­wür­dig über­setzt, erscheint die­ser Tage, und zwar hier­zu­lan­de in der gebun­de­nen eng­li­schen Aus­ga­be halb so teu­er wie in der Über­set­zung. Für den Preis der deut­schen Aus­ga­be gibt es qua­si eng­li­sches gebun­de­nes Buch samt Hör­buch.

Einer die­ser Arti­kel, die mir über Blend­le rein­ge­spielt wur­den ist Das alte Netz ist Geschich­te, der aber auch kos­ten­frei zu lesen ist. Inhalt­lich im Grun­de auch nur ein Arti­kel ohne gro­ßen Nähr­wert.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie­so gelingt Ver­lags­sei­ten die Ver­mark­tung rich­tig guter Arti­kel nicht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Man­che Tex­te lese ich schon wegen des ver­un­glück­ten Ein­stiegs nicht wei­ter:

Das Kon­zept von “too much infor­ma­ti­on”, von zu vie­len pri­va­ten Details also, scheint im Leben der Lena Dun­ham kei­ne all­zu gro­ße Rol­le zu spie­len.

Das bedeu­tet der Aus­druck nicht.

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Christian Steiffen – Selbstmitleid

Kurz vor unse­rem Urlaub hat­ten wir eine Audi­enz beim Meis­ter, in der wir das neue Video zu sehen beka­men sowie das neue Album zu hören. Und dar­auf darf man sich jetzt schon freu­en: Es klingt etwas rocki­ger als das Debut, was anders, aber garan­tiert nicht schlech­ter ist. Als Appe­tit­hap­pen dann schon mal das neue Video:

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Lesezeichen vom 20. August 2015

  • Zip­pert zappt: Zip­pert zappt — DIE WELT “Außer­dem will man ab sofort mehr “Haus­tür­ge­sprä­che” füh­ren. Die­ser Punkt hat in ande­ren Par­tei­en Unru­he aus­ge­löst. Genia­le Stra­te­gen wie Sig­mar Gabri­el fra­gen sich, war­um die Uni­on unbe­dingt mit Haus­tü­ren spre­chen will. Was steckt dahin­ter? Dür­fen Haus­tü­ren dem­nächst in die CDU ein­tre­ten, zumin­dest wenn es weib­li­che Türen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund sind? ”
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Blendle

Heu­te wur­de mein Blendle-Zugang frei­ge­schal­tet und ich habe ihn schon mal etwas getes­tet. Die Ober­flä­che sieht unge­fähr so aus:

blendle

Man kann Begrif­fe set­zen, nach denen Publi­ka­tio­nen durch­sucht wer­den, über die man sich dann auch benach­rich­ti­gen las­sen kann, man kann Rubri­ken abon­nie­ren oder in Zei­tun­gen stör­bern. Man kann sich mit Leu­ten ver­net­zen und deren Lese­zei­chen anschau­en. Mir gefällt beson­ders die Durch­such­bar­keit der kos­ten­pflich­ti­gen Arti­kel nach Stich­wor­ten, das stand mir so bis­lang noch nicht zur Ver­fü­gung.

Ich schaue aller­dings oft erst nach, ob inter­es­san­te Arti­kel nicht frei ver­füg­bar online ste­hen, denn das ist auch oft der Fall, aber mein ers­ter Ein­druck die­ses Ser­vices ist sehr gut.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

In Dort­mund machen Neo­na­zis Hetz­jag­den auf Homo­se­xu­el­le und das Geschrei bleibt aus. Ich schreie.

Psy­chisch gesun­de Freun­de schüt­zen vor Depres­sio­nen, das kann man angeb­lich mathe­ma­tisch bewei­sen.

In der FAZ ver­tei­digt man das Blog­gen. Kot­zen­de Pfer­de und so.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Muss man Blogs und Stra­ße mehr ver­ei­nen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 17. August 2015

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Lesezeichen vom 16. August 2015

  • Tatis Blog | Blau­pau­sen für eine bes­se­re Welt “Jah­re­lang wur­de es als unprak­ti­sche Abla­ge ver­wen­det, sperrt die hal­be Woh­nung und stand als dro­hen­des Mahn­mal für die Leicht­fer­tig­keit mei­nes Opas. Mit den 80er Jah­ren kam auch die neue Gene­ra­tion ins Haus, und das Kla­vier stand nach wie vor völ­lig unbe­rührt, wie eine alte Jung­fer, da. Als klei­nes Kind hielt ich es für einen etwas miss­ra­te­nen Schrank und weni­ger für ein Musik­in­stru­ment.”
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