Lesezeichen vom 29.01.2016

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Face­books euro­päi­sche Nut­zer sind wer­be­tech­nisch 4,50$ pro Nase wert. Und das, obwohl Face­book mehr Wer­bung anzeigt als bis­her, was laut irgend­ei­nes Face­book­men­schens das User-Erlebnis nicht beein­träch­tigt hät­te. Muss man ja den Wer­be­kun­den erzäh­len. Ich bin jeden­falls deut­lich weni­ger da, weil zwi­schen Wer­bung und Gut­fin­de­rei­en kaum noch was ande­res durch­schim­mert.

Das Land­ge­richt Ham­burg schränkt das Wei­ter­lei­ten von E-Mails recht­lich ein. Bis das wie­der zurück­ge­nom­men wer­den muss.

Dave Winer meint, Trump wäre ein klas­si­scher Troll.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Krie­gen wir auch bald den Straf­tat­best­annd des Poli­ti­ker­t­rol­lens? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 27.01.2016

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Lars can­celt sei­ne Plä­ne, zeit­nah noch­mal in Däne­mark Urlaub machen zu wol­len. Eigen­wil­lig, aber stil­voll.

Über die Sinn­haf­tig­keit des Hamburgermenü-Icons.

Toten­grä­ber oder Finanz­markt­ret­ter: Por­trait über Vita­lik Bute­rin, dem Typen hin­ter Block­chain.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Gabs eigent­lich frü­her Ami-Filme, in denen Finanz­lern so die Hosen schlot­ter­ten vor dicke­li­gen Tas­ta­tur­frit­zen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 26.01.2016

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Oben-Ohne-Kaffee

In Washing­ton ist man wohl der Mei­nung, Kaf­fee las­se sich bes­ser oben ohne ver­kau­fen. Viel­leicht weil so die Kund­schaft nicht mit­kriegt, dass ihr Cap­puc­ci­no gera­de mit Sprüh­do­sen­schlag­sah­ne gemacht wur­de. Jam­mie.

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Making a Murderer

Mitt­ler­wei­le kann man die Serie ja auch online anschau­en. Es wird die Geschich­te von Ste­ven Avery erzählt, der in zwei Kri­mi­nal­fäl­len für schul­dig gespro­chen wur­de, wobei zumin­dest beim ers­ten Fall fehl ent­schie­den wur­de. Und auch der zwei­te Fall ist, wenn man die Fak­ten betrach­tet, höchst zwei­fel­haft. Den­noch gibt es eine ein­deu­ti­ge Ent­schei­dung der Jury, wonach er noch Jahr­zehn­te hin­ter schwe­di­schen Gar­di­nen zu hau­sen hat.

Die Serie an sich ist eine Mischung aus Doku­men­ta­ti­on und unaus­ge­go­re­ner Doku-Soap, was den Gesamt­ein­druck beein­träch­tigt: Zwar wird deut­lich, dass das ame­ri­ka­ni­sche Rechts­sys­tem unge­mein hin­ter­wäld­le­risch daher kom­men kann. Belast­ba­re Kri­tik ergibt sich aller­dings im Fall von Ste­ven Avery nicht — dafür im Fall sei­nes Nef­fen.

Inso­fern wird der Zuschau­er bei aller Dra­ma­tur­gie mit sach­ge­rech­ter Erör­te­rung der Fäl­le im Stich gelas­sen.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Der Jon­gleur Mat Ricar­do berich­tet über sei­ne geplatz­te Teil­nah­me bei der Guinness-Show im chi­ne­si­schen Fern­se­hen.

Ben schreibt mal run­ter, wes­we­gen ihn der gan­ze Fan­ta­sy­kram so fas­zi­niert.

Stef­fen Möl­ler spricht über die aktu­el­le poli­ti­sche Befind­lich­keit in Polen:

Es ist wohl eine ähn­li­che Hys­te­rie wie in den neu­en Bun­des­län­dern. Gera­de weil man weni­ger Erfah­run­gen hat, sind die Ängs­te über­trie­ben groß.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wes­we­gen inter­es­siert mich der Fan­ta­sy­kram im Grun­de so gar nicht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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