Lesezeichen vom 19.09.2016

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Zimmer Frei — die letzte Sendung

Pos­te ich jetzt mal, weil ich gera­de rein­schaue, läuft ja eh gera­de nichts. Ich muss jetzt auch nicht mehr erzäh­len, dass ich das lan­ge nicht mehr gese­hen habe, wie ande­re vor mir. Ich habe aller­dings die Sen­dung zu Anfang kom­plett gese­hen, damals lief die ja im Som­mer täg­lich. Aber das tut auch alles nichts zur Sache. Die Sen­dung hat­te ihre bes­ten Momen­te bei radio­taug­lich­keit, spon­ta­nen Ein­fäl­len, unbe­küm­mer­ten The­men­be­spre­chun­gen. In den letz­ten Ein­spie­lern sieht man lei­der, dass der Humor bei den Ein­spie­lern kom­plett ver­lo­ren gegan­gen ist.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Jochen Bitt­ner warnt, dass die nächs­te Flücht­lings­wel­le vor der Tür steht — ohne, dass jemand sich vor­zu­be­rei­ten scheint.

Nor­bert Mappes-Niediek über das öster­rei­chi­sche Selbst­ver­ständ­nis “Oster­reich zuerst”.

Neu­es­ter Spaß in den USA sind wohl #FreeMelania-T-Shirts, weil die Gat­tin von Donald Trump schon län­ger nicht in der Öffent­lich­keit zu sehen war.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Steht Hil­la­ry Cli­non eigent­lich noch für die Eman­zi­pa­ti­on? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 14.09.2016

  • Franz Becken­bau­er und die WM-2006-Affäre: Die fau­len Aus­re­den des DFB “Eigent­lich ist der Sach­ver­halt ganz ein­fach. Franz Becken­bau­er war geld­gie­rig und die DFB-Funktionäre waren fei­ge und will­fäh­rig. Wie sonst hät­ten sie zulas­sen kön­nen, dass von den rund 12 Mil­lio­nen Euro, die Oddset als einer von sechs Haupt­spon­so­ren für die WM 2006 an den DFB über­wie­sen hat, fast die Hälf­te in die Pri­vat­scha­tul­le der ver­meint­li­chen Licht­ge­stalt des deut­schen Fuß­balls wan­der­te? Doch die­ses Ein­ge­ständ­nis scheut der DFB allem Anschein nach wie der Teu­fel das sprich­wört­li­che Weih­was­ser.”
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Blog­ge­burts­ta­ge fei­ern gera­de Ben und Dirk. Glück­wunsch! 15 Jah­re blog­ge ich ja auch schon, ohne das zu fei­ern, aber mit das zu ärgern, dass die Anfän­ge noch bei einem klei­nen Anbie­ter waren, des­sen Fest­plat­ten irgend­wann mal abge­raucht sind, wodurch mir mei­ne ers­ten bei­den Jah­re feh­len. Aber Schluß mit der Nost­al­gie.

Ulrich Horn hat bei Horst See­ho­fer die dümms­te Interview-Antwort des Jah­res aus­ge­macht.

Dave Winer pullt Godwin’s law.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Kann man die USA eigent­lich noch kon­ser­va­ti­ver run­ter­re­gie­ren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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