Lesezeichen vom 13.11.2016

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Venske, Henning — Es war mir ein Vergnügen

Hen­ning Vens­ke hat sei­ne Auto­bio­gra­phie nie­der­ge­schrie­ben, was viel­leicht weni­ger eine genaue Bio­gra­phie ist als viel­mehr ein Beglei­ten der poli­ti­schen Ver­än­de­run­gen in der Bun­des­re­pu­blik und des ver­ein­ten Deutsch­lands seit dem Krieg.

Es ist beein­dru­ckend zu erfah­ren, wie er als Jun­ge sich aus Stet­tin zu Fuß mit Mut­ter, Tan­te und Bru­der nach Ham­burg durch­schlägt und den­noch eine so mun­te­re Kind­heit und Jugend erfährt. An vie­len Stel­len kommt die Bis­sig­keit des Kaba­ret­tis­ten Vens­ke durch, sein Aus­schei­den bei der Sesamsta­ße — woher ich ihn neben Als die Autos rück­wärts fuh­ren als Kind kann­te — hat­te wohl auch poli­ti­sche Grün­de.

Die Geschich­ten aus den spä­te­ren Jah­ren als Kaba­ret­tist, den ich aus dem Fern­se­hen kann­te, lie­fer­te mir net­tes Hin­ter­grund­wis­sen zur Münch­ner Lach- und Schieß­ge­sell­schaft. Ein net­tes Lese­ver­gnü­gen zu einem der Stars mei­ner Kind­heit.

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