
- Inglourious Basterds: Nach dem Krieg hat eine jüdische Brigade Nazis getötet – Tagesspiegel Eine 3sat-Dokumentation porträtiert Chaim Miller, einen wahren „Inglourious Basterd“. Dabei zeigt der 92-Jährige erstaunliche Selbstgewissheit.
- Analyse: Das Urteil des BGH zur Autocomplete-Funktion von Google | heise online
- US-Regierung soll Nachrichtenagentur AP überwacht haben – Süddeutsche.de
- Wie sich die Werbeindustrie mal so richtig in den Fuß schoss | K. [Journal] wenn der SParGEL im oben gnädigerweise ausgeblendeten Beispiel auch noch behauptet, nur unaufdringliche Werbung zu schalten, empfehle ich den SParGEL-Bauern, doch mal ihre Adblocker auszuschalten und z.B. das Geflacker von immowelt.de (linkt euch doch selbst!™) auszuhalten.
- ADHS – Die erfundene Krankheit
- Publikative.org » FAZ: “Integrationsunwillige” mitschuldig am NSU-Terror Als ob es nicht reichen würde, dass die Angehörigen der NSU-Opfer über Jahre kriminalisiert wurden, legt die FAZ nun noch einmal nach. Im Zusammenhang mit der Islamkonferenz dichtet das Flaggschiff des deutschen Konservatismus die rassistische Terrorserie zu einem Einsatz gegen Islamisten um.
- Schrumpfende Städte Duisburg Stadtentwicklung : Artikel Wohnen : fluter.de via Published articles http://reader.caasn.de
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- Discourse Theory and International Law: An Interview with Jürgen Habermas
- Haderthauers Mann vertrieb Modellautos aus Forensik – SPIEGEL ONLINE
- Update hgm-Press: Klage gegen mich wurde vom LG Hamburg abgewiesen | Das Kraftfuttermischwerk
- Attrappentappen mit Gunter Dueck und der Deutschen Telekom — Carta Lieber Gunter Dueck, [...] Sie haben sich durch Ihre recht unterhaltsame Vortragsperformance zu einem Querdenker der Netzgemeinde entwickelt. Man schenkt Ihnen Gehör und vertraut Ihren Einschätzungen. Deshalb hat mich gerade Ihre naive Vermittlungsattitüde irritiert: “Ich verstehe die ganze Aufregung um die Drossel nicht.” Ich schon!
Kiki Thaerigen hat die urprüngliche Version des Adblocker-Appells gefunden.
Bei Adblock freut man sich über den Werbeeffekt der Aktion. Es geht doch mit der Werbung abseits von Adblockern!
Für die Aktion schreibt Frank Patalong einen Artikel:
keine Medien mehr zu finden, die man einfach aufrufen kann, ohne vorher ein zahlungspflichtiges Abo abzuschließen, wäre wirklich Käse.
Und während ich mir die Frage stelle: Glauben die Zeitungsleute wirklich, sie seien die einzigen Medien? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
Gestern haben ja große Zeitungen rumgememmt, weil ihre Leser das Programm AdblockPlus verwenden, und so Werbebanner unterdrückt werden. Die Hersteller des Programms reagieren nun und sagen, dass Problem sei Indikator des Problems, nicht das Problem selbst. Die Zeitungen vermögen es eben nicht, Werbung passend online aufzubereiten. Das ist ja lokal auch nicht anders.
Bei Amazon wird gestreikt.
Der neue Roman von Dan Brown kommt heute wohl heraus und die deutsche Übersetzung wurde in zwei Monaten von diversen Übersetzern in einem Bunker hergestellt. Seit 9.15 Uhr auf der Börse.
Und während ich mir die Frage stelle: Kann man das nächste Mal diese Brown-Schinken nicht einfach auch im Bunker lassen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
Katrin Brand meint beim NDR, dass die Piraten noch nicht geeignet seien, in den Bundestag einzuziehen. Andererseits hält sie auch den Franktionszwang für ein demokratisches Mittel, um Verlässlichkeit anzuzeigen. Ja, da klammern wir doch mal aus, dass das benutzt wird, um den Abgeordneten ihren eigenen Vernunftgebrauch abzuschawtzen. Nee, nee, gut dass solche Leute bei den Öffis sind, und sich nicht auf dem freien Markt bewähren müssen.
Iris Alanyali ärgert sich über die albern-feministische Aktion des ZDF-Moma.
In der Süddeutschen wird das Ausbeuten von Pädagogen mal thematisiert, die über die Sommermonate Arbeitslosengeld beziehen müssen.
Und während ich mir die Frage stelle: Sind die Öffis eigentlich ansteckend in ihrer Naivität? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
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Arbeitgeber suchen intelligente Mitarbeiter, aber Hochbegabte kommen mit dem Büroalltag oft nicht klar, schreibt Thomas Trappe.
In den USA konstatiert man, dass man bei den Bostoner Attentätern versagt habe. Man könne das besser machen. Durch noch mehr Überwachung?
Der Jurist und Schriftsteller Georg M. Oswald legt den Anwälten von Beate Zschäpe den Rücktritt vom Mandat nahe, da sie allein wegen ihrer Namen schon instrumentalisiert erscheinen.
Und während ich mir die Frage stelle: Wäre das womögliche Problem nicht schon dadurch gelöst, wenn die Medien die Namen der Anwälte wenig erwähnen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
