Guten Morgen

Dirk Gie­sel­mann wür­de ger­ne Weih­nach­ten nach den offi­zi­el­len Weih­nachts­fei­er­ta­gen fei­ern.

Mela­nie Amann erklärt einem Öster­rei­cher die Vor­zü­ge eines Rechts­staats.

Bernd Rhein­berg macht sich Gedan­ken über den der­zeit in sei­ner Par­tei etwas kalt gestell­ten Sig­mar Gabri­el.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Baden wir jetzt die Feh­ler des öster­rei­chi­schen Bil­dungs­sys­tems aus? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

So, letz­te Chan­ce vor Weih­nach­ten mei­nen Lesern schö­ne Fei­er­ta­ge zu wün­schen, was ich hier­mit tun möch­te.

In Kata­lo­ni­en haben die Unab­hän­gig­keits­be­für­wor­ter wie­der die Wahl gewon­nen.

Die Mehr­heit der Deut­schen bedient sich eines sub­ti­len Anti­se­mi­tis­mus’, meint Alex­an­der Nabert.

Die Fre­ses ste­cken kurz vor Weih­nach­ten noch auf der Post fest und bekom­men uner­war­tet alt­be­kann­te Hil­fe.

Bit­coin crasht gera­de etwas.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer­den die Leu­te an Weih­nach­ten wohl ein Stück weit freund­li­cher sein? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Ges­tern die letz­ten Geschen­ke ergat­tert, heu­te den zwei­ten Weih­nachts­baum für die­ses Jahr auf­ge­stellt, die Krip­pe vom Dach­bo­den gehieft, die Kugeln aus­ge­packt. So lang­sam könn­te sich die Fest­lich­keit ein­stel­len.

Der Fluss­kie­sel kann dem Franz­bröt­chen geschmack­lich unge­fähr so viel abge­win­nen wie ich.

Miss James wünscht fro­he Weih­nach­ten. Ben erin­nert dar­an, dass mor­gen die Tage schon wie­der hel­ler wer­den.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ent­zau­bert sich Weih­nach­ten im Alter immer mehr? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Der Euro­päi­sche Gerichts­hof hat Uber als ganz nor­ma­les Taxi­un­ter­neh­men ein­ge­stuft. Und das klingt so ein­leuch­tend, dass man sich fragt, wie­so das jetzt erst der Fall ist.

In den Medi­en geht gera­de rum, dass Face­book unheim­lich vie­le Daten sam­melt. Wie Fefe schon schrieb: Die­sel­ben Medi­en, die alle Nase lang Google-Dienste ein­bin­den.

Bei ueber­me­di­en geht man der Fra­ge nach, woher die Mel­dung kam, jemand habe “Tod den Jugend” geru­fen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Merkt man das Ver­schwin­den von uber denn nun uber­haupt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Was auf die Ohren: Das klei­ne Fern­seh­bal­lett heu­te mit Bas­ti­an Pas­tew­ka.

Bei den Salon­ko­lum­nis­ten meint man, die Mit­te sei poli­tisch am Ende. Lei­der ist der Text auch so ganz und gar auf glatt gebürs­tet.

Bay­ern könn­te dank der ver­senk­ten eBook-Plattform lul.to ordent­lich abkas­sie­ren — in der Erb­mas­se ste­cken Bit­co­ins.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Müss­te man die ergat­ter­te Koh­le aus ille­ga­len Bücher­por­ta­len nicht an die Auto­ren aus­schüt­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Statt mit­zu­re­gie­ren plagt sich die FDP damit rum, wie unter­scheid­bar man von der AfD ist.

Uber hat einem Fahr­gast in Toron­to für eine 8-Km-Fahrt 18.000 $ berech­net.

Mon­ty Arnold dankt Paul Maar für sei­nen Pippi-Langstrumpf-Lesetipp, da muss ich geste­hen, dass ich auch noch nie die Geschich­te gele­sen habe.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War Pip­pi Lang­strumpf wohl ein Hit in Deutsch­land, bevor es ver­filmt wur­de? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Trump hat sei­nen Par­tei­ge­nos­sen, dem Über­grif­fe auf Min­der­jäh­ri­ge vor­ge­wor­fen wer­den, nicht als Sena­tor Ala­ba­mas durch­be­kom­men. Jetzt wird das Regie­ren für ihn schwe­rer, aber auch das Durch­kom­men in den USA mit einer Ver­gan­gen­heit sexu­el­ler Über­grif­fe.

Der Fluss­kie­sel hat einen ganz wich­ti­gen Instal­la­ti­ons­tipp.

Ulrich Horn meint, die Ver­tre­ter im deut­schen Bun­des­tag sei­en ihr Geld nicht wert.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was hät­te Trump anstel­len müs­sen, um sofort raus­ge­wor­fen zu wer­den? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Hin­ter Kohls gehei­men Spen­dern ver­barg sich in Wahr­heit wohl eher sei­ne eige­ne ille­ga­le Spen­den­sam­mel­pra­xis.

Tony Blair möch­te in Groß­bri­tan­ni­en jetzt den Brexit-Exit ein­lei­ten.

Die Mis­brauchs­skan­da­le in den USA haben die klas­si­sche Musik erreicht: Die Met sus­pen­diert Star­di­ri­gen­ten James Levi­ne.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Kön­nen Eng­län­der das Rad zurück­dre­hen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Die Top10-Tweets des Novembers

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Guten Morgen

Ich habe vor Kur­zem den De-Correspondent-Podcast gehört, in dem es um deren Erfolgs­stra­te­gie ging, mit der sie in den eng­lisch­spra­chi­gen Raum expan­die­ren wol­len. Kurz gesagt: Tex­te mit Aus­blick, was aus dem The­ma wer­den kann, schrei­ben. Die opti­mis­ti­sche Her­an­ge­hens­wei­se mag ich, auch wenn ich glau­be, dass sie z.B. in Deutsch­land, wo man mehr auf die Fak­ten­la­ge steil­geht, nicht so fruch­ten wird.

Und damit sind wir beim Deut­schen Klon, den Kraut­re­por­tern, die es immer noch gibt, die aber von einem Erfolg, wie ihn De Cor­re­spon­dent hat, nur träu­men dür­fen. Liegt viel­leicht auch auf der Drög­heit der Tex­te, z.B. die­sen hier über die durch den NSU-Prozess beleb­te rech­te Sze­ne in Zwi­ckau, der ernüch­tert, der aber auch nicht erhellt.

In der Schweiz star­tet in die­ser Kate­go­rie ab 2018 Repu­blik und die Schwei­zer fürch­ten jetzt schon, dass das Ding zu links sein könn­te.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Was muss ich mir unter “zu links für die Schweiz” vor­stel­len? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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