- Publikative.org » Blog Archive » Neukölln ist überall: “Liebe Anka!” Kündigungsschreiben eines linken Lehrer-Ehepaares aus Berlin-Neukölln, an ihre schwarz bezahlte, polnische Putzfrau.
- The Ad That Coca Cola Doesn’t Want You To See | Liberals Unite
- Republica 2013: Zwischen Ghetto und neuer Bürgerbewegung – Wallstreetjournal.de Findet die Netzelite eine Sprache, die vom Rest der Bevölkerung verstanden wird?
- kiezneurotiker: Bier kaufen in Naziland Berlin-Schöneweide. Wilhelminenhofstraße. In einer der unzähligen Spätkaufbuden sitzt einer kurz vor Mitternacht sinnlos hinter einer Theke herum. Sitzt da und äugt. Bleich, die Poren rot, die Augen aderig. Und äugt, auf dass ich keinen Sechserträger Bier unter meinem Mantel verstecke und dann rausgehe. Es ist fast körperlich zu spüren, dass man mich hier nicht kennt. Misstrauen ist manchmal so greifbar.
- Gutmenschen und Tugendterroristen: Rösler ist der Spießer, nicht Trittin – Tagesspiegel Philipp Rösler geißelt die Grünen als "neue Spießer". Aus Sicht des FDP-Chefs will der böse Gutmensch alles verbieten, was Spaß macht, vom billigen Einkaufen bis zu sexistischen Ressentiments. Das ist eine tief im deutschen Wohnzimmer verwurzelte Weltsicht – spießig und illiberal.
In den USA konnte sich eine Frau befreien, die jahrelang festgehalten wurde. Sie rannte aus dem Haus in die Arme eines afro-amerikanischen Nachbarns. Als der nach dieser Situation gefragt hat, meint er, es wäre klar gewesen, dass das hübsche Mädchen entweder obdachlos oder in größten Schwierigkeiten sein müsse – sonst wäre sie nicht zu einem Schwarzen rübergerannt.
Andrea Köhler beschäftigt sich mit der Internetwerbekampagne eines Seifenherstellers, das online für Furore sorgte.
Der Auftritt von NSU-Mitglied Beate Zschäpe wird allenthalben als zu wenig demütig kritisiert.
Und während ich mir die Frage stelle: Was für ein Auftreten den Kritikern wohl besser gefallen hätte? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

- Der NSU-Prozess: Offener Brief aus der Provinz gegen die hochmütige FAZ :: Das neue Handbuch des Journalismus Sie, verehrter Herr Schäffer, suggerieren in Ihrem offenen Brief an den Präsidenten des Oberlandesgerichts: Nur überregionale Zeitungen und ihre “erfahrenen Berichterstatter” können den Lesern “ein vielfältiges Bild verschaffen, können vergleichen, können ihre Schlüsse ziehen”. Bei allem Respekt vor Ihrer Überheblichkeit: Das können wir in der Provinz auch, und wahrscheinlich in diesem Prozess besser als Sie.
- Akif Pirincci und der Ärger mit Facebook – The European alles nur das Geheule eines für den Moment bei Facebook ausgeschlossenen Facebook-Süchtigen?
Peter Breuer hat die wichtigsten Teile von Rainer Brüderles Parteitagsrede zusammengeschnitten.
Aber schon gestern vermochte Daniel Pontzen für das ZDF heute-journal schon nicht mehr, die FDP für voll zu nehmen und bewertete Brüderles Auftritt als eine Mischung aus Propaganda und Fasnacht.
Stefan Niggemeier hört beim Spiegel auf, weil es nicht richtig gepasst hat.
Und während ich mir die Frage stelle: Verwechselt man bei der FDP eigentlich inzwischen Gesinnungsapplaus mit Überlegenheit? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
- Akif Pirincci und der Ärger mit Facebook – The European alles nur das Geheule eines für den Moment bei Facebook ausgeschlossenen Facebook-Süchtigen?
- Rechte lassen sich Wende-Slogan “Wir sind das Volk” schützen | WAZ.de
- AFP: Bundesrat winkt umstrittene Bestandsdatenauskunft durch
- ZDF-Kommentator im Shitstorm: „Asoziale Netzwerke“? Ein bisschen Demut, Herr Réthy! – Seiffert sagt an – FOCUS Online ZDF-Kommentator Béla Réthy fühlt sich von Menschen in „asozialen Netzwerken“ beleidigt. Unfreiwillig zeigt er so mitten im Champions-League-Shitstorm, was den Öffentlich-Rechtlichen fehlt: Demut und Respekt vor dem Zuschauer.
Bei quer wundert man sich immer noch über die Prozessplatzvergabe des Gerichts beim NSU-Prozess: Der zuständige Notar meinte, er habe nur sporadisch kontrolliert. Na, dann.
Entwicklungsminister Dirk Niebel hat seit seiner Amtsübernahme 40 FDP-Mitglieder- und Mitarbeiter eingestellt. Guten Freunden gibt man ein Küsschen.
Das Innenministerium hat 150.000€ ausgegeben, um seine Bürger zu bespitzeln für den Staatstrojaner FinFisher – ohne zu wissen, ob dessen Einsatz gesetzlich erlaubt ist.
Und während ich mir die Frage stelle: Wollte die Merkel das nicht abstellen, dass man über seine Verhältnisse lebt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
- “Zeit”-Interview: Hoeneß’ großer Coup – Wirtschaftswoche Im "Zeit"-Interview inszeniert sich der Bayern-Präsident als reuiger Sünder und Börsensüchtiger. Ein Lehrstück der professionellen Krisenkommunikation.
- Und was ich nicht an die Öffentlichkeit bringen darf. | hilliknixibic Für sieben von insgesamt zehn Klassen steht kein Klassenraum zur Verfügung, Unterricht findet in Büro- und Behandlungsräumen statt. Auf etwa 20qm müssen 6 bis 8 schwer erkrankte Schüler und ihre Lehrerin auf engstem Raum den Schulalltag gestalten.
- Privatdarlehen und Vorteilsnahme : Ein Freund, ein guter Freund – taz.de Bayern-Manager Uli Hoeneß bekam ein „Privatdarlehen“ vom damaligen Adidas-Chef Robert Louis Dreyfus. Warum fragt eigentlich niemand nach dem Warum?
