Guten Morgen allerseits!
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I am a Ukranian

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Im Zuge der Edathy-Affäre steht nun zur Dis­kus­sion, den Ver­kauf von Posing-Bildern von Kin­dern, als sol­che wer­den wohl Nackt­bil­der von Kin­dern benannt, zu ver­bie­ten. Das scheint mir grund­sätz­lich nicht so leicht zu sein. Mir scheint, fast jeder Fami­li­en­va­ter hat sol­che Bil­der, aber gut, er wird sie nicht ver­kau­fen wol­len. Der­ar­tige Fälle will der Prä­si­dent des Deut­schen Kin­der­schutz­bun­des, Heinz Hil­gers, auch gerade nicht dis­kri­mi­na­li­sie­ren. Aller­dings wird es aber schwer, den Besitz der­ar­ti­ger Bil­der zu ver­bie­ten, und im Umkehr­schluss bedeu­tet das, dass man Tausch­bör­sen nicht an den Kra­gen geht. Und was soll man juris­tisch tun, wenn Leute alte Bil­der von sich selbst ver­kau­fen woll­ten?

Mar­tin Haase erkennt der Rede­wen­dung sich zu etwas beken­nen im poli­ti­schen Gebrauch jeg­li­che Bedeu­tung, die etwas gut fin­den über­steigt, ab.

Im Zuge der Kin­des­miss­brauchs­vor­würfe gegen Woody Allen kom­men auch Vor­würfe gegen Bill Cosby, der bei NBC einen Seri­en­ver­such gestar­tet hat, wie­der auf: Er soll junge Frauen unter Dro­gen gestellt und sexu­ell miss­braucht haben. Die Vor­würfe kamen 2005 schon ein­mal ans Tages­licht. Natür­lich gilt auch für Bill Cosby die Unschulds­ver­mu­tung, lesens­wert ist aller­dings Robert Hubers Dr. Hux­ta­ble & Mr. Hyde.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Wür­den bestä­tigte Vor­würfe gegen Cosby wohl die Aus­strah­lung sei­ner Sen­dung in Deutsch­land beein­träch­ti­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 17. Februar 2014
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Don Alp­honso schreibt lesens­wert über die Edathy-Affäre und kommt zu dem Schluss, dass nie­mand davon erfah­ren hätte, hätte sich die Staats­an­walt­schaft ann alle recht­li­chen Vor­ga­ben kor­rek­ter Weise gehal­ten. Für Don Alp­honso ist der Fall Eda­thy eine Art Blau­pause für das, was einem bei der Vor­rats­da­ten­spei­che­rung blüht.

Michael Spreng meint, wäre Opper­mann Bun­des­mi­nis­ter gewor­den, wäre er schon längst weg vom Fens­ter.

Im Alt­pa­pier lässt sich nach­le­sen, dass man beim SPIEGEL unter einer intel­lek­tu­el­len Füh­rungs­lo­sig­keit lei­det.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Ist ein früh­zei­ti­ger Rück­tritt nicht eine Chance für einen Poli­ti­ker? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 15. Februar 2014
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