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Die Top10-Tweets des Augusts

Noch recht­zei­tig bevor der Monat zu Ende ist hier das Beste aus dem letz­ten:

Mehr bei Anne Schüß­ler.

Lesezeichen vom 9. September 2014
Lesezeichen von heute
Guten Morgen

Morgenkaffee

Byung-Chul Han wird in der ZEIT inter­viewt und raus kommt irgend­wie geraunte Phi­lo­so­phie als untaug­li­che Lebens­hilfe. Naja, wer’s braucht. Immer­hin ani­miert es Julia See­li­ger beim Schrei­ben, was schon wie­der gut ist.

Ker0zine macht auch in der Disco schöne Fotos.

Uwe Oster­tag ant­wor­tet auf das Por­trait der Süd­deut­schen Zei­tung über ihn.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Ist der Feuille­ton nur noch eine Ver­zer­rung von Rea­li­tät? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 8. September 2014
Lesezeichen von heute
Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich bin der Status.net-Welle gefolgt, die ein­setzte, als Twit­pic vor Twit­ter den Schwanz ein­ge­zo­gen hat. Mich fin­det man gerade hier – für alle, die mir fol­gen mögen. Twit­ter selbst will irgend­wie in Deutsch­land expan­die­ren, ohne genau zu wis­sen wie. Deutsch­land sei den USA zwei Jahre hin­ter­her, was Twit­ter angehe. Wer sol­che Ana­ly­sen macht, kennt das Pro­blem nicht.

Dave Winer schreibt auf, was Twit­ter tun sollte.

Felix Schwen­zel schreibt auf, wes­we­gen man Tex­ten­pfeh­lungs­links raus­hauen sollte. Ich würde dazu nur anmer­ken, dass es bei meh­re­ren Mög­lich­kei­ten meist die schlech­tere ist, eine Lese­emp­feh­lung ohne Anmer­kung zu ver­face­booken. Dort würde ich am ehes­ten so etwas nicht ankli­cken.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Stirbt Twit­ter einen lang­sa­men Tod? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 6. September 2014
Guten Morgen

Morgenkaffee

Exil-Deutsche befürch­ten, dass die Bür­ger Schott­lands mehr­heit­lich für ihre Unab­hän­gig­keit stim­men wer­den.

Egon Bahn glaubt nicht an einen Krieg mit Russ­land.

Ste­van Paul traf Die­ter Meier auf ein Wein­chen.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Zahlt Eng­land den Schot­ten mehr als ein Ret­tungs­pa­ket? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ges­tern erzählte mir der Knirps einer Bekann­ten, er würde keine Coca-Cola mehr trin­ken, weil das Was­ser in der Brause aus Afrika stamme, und dor­ti­gen Völ­kern ent­zo­gen wür­den, so dass diese aus­ster­ben. Das habe er von den Pfad­fin­dern gelernt. Gemeint ist wohl diese Geschichte. Ob Coca Cola weni­ger Umsatz macht, ist mir egal, dass er weni­ger braune Brause trinkt, ist ja zu befür­wor­ten, nur die Pfad­fin­der macht es mir nicht sym­pa­thi­scher.

Glumm erzählt die Geschichte vom Schorsch. Ste­fan Nig­ge­meier die vom Bunte-Experten.

Sehr schön: Das Tumblr-Blog Dies ist keine Eil­mel­dung. Aber klick­tech­nisch wird sich da sei­tens der Presse wei­ter­ver­franzt.

Don Dah­l­mann schreibt einen Abge­sang auf Twit­ter und favo­ri­siert dabei Ello, wobei des­sen Eta­blie­rung sich wohl als unge­mein schwie­rig erwei­sen wird. Ich hoffe ja eher auf Twis­ter.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Wel­che Cola trin­ken wohl Pfad­fin­der? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 1. September 2014
Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Intel­lek­tu­el­len – ein Rück­zugs­ge­fecht, einen däm­li­che­ren Arti­kel kann ich mir heute nicht vor­stel­len.

Immer­hin ein WTF-Artikel: Hash­tags, die du an Holocaust-Gedenkstätten nicht ver­wen­den soll­test. Auch schon etwas älter, wurde mir aber in irgend­eine Time­line gespült, weil sich das deut­sche Qua­li­täts­feuille­ton gerade über 1 Jahr alte Holocaust-Selfies erei­fert.

Ande­rer­seits kur­siert in den Qua­li­täts­zei­len gerade die Nutella-Krise.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Gibt es über­haupt eine Süßig­keit, die man sinn­voll mit Krise kom­bi­nie­ren könnte? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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