Causa Schavan: Bericht des Dekans der Philosophischen Fakultät der HHU an den Senat | Erbloggtes http://t.co/j8FFiYpwtc

Artikel-Schlagworte: „Facebook“

Lesezeichen vom 29. Juni 2014
Delete Facebook!

Guten Morgen

Morgenkaffee

Face­book gibt mit sofor­ti­ger Wir­kung sei­nen E-Mail-Dienst auf, mit dem man einst E-Mail kom­plett ablö­sen wollte.

Mar­tin Haase beschäf­tigt sich mit der selt­sa­men Rede vom ernst­zu­neh­men­den Hin­weis.

Darf der Bun­des­prä­si­dent rechte Spin­ner rechte Spin­ner nennen? Hm. Ich würde ja da mal sofort einen Intel­li­genz­test anor­denn, um das zu über­prü­fen, so mit Gram­ma­tik­test und Fra­gen zur deut­schen Geschichte und so.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Ist Doofheit schüt­zens­wert? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 18. Februar 2014
Lesezeichen von heute

4530

Ich habe mir mein eige­nes, sozia­les Netz­werk gebas­telt: 4530, für mei­nen Hei­mat­stadt­be­reich, des­sen frü­here Post­leit­zahl das gewe­sen ist. Für anders­ver­or­tete Bekannte gibt es ent­spre­chend leute.tecklenblog.de bzw. leute.düsselblog.de.

Ich hatte ja, ehr­lich gesagt, erwar­tet, dass man sich unter den Bud­dy­pressen mit­ein­an­der ver­net­zen könnte, da das auch frü­her schon mal ange­dacht gewe­sen ist. Aller­dings ist das wohl bis heute nicht bewerk­stel­ligt wor­den. Sehr schade.

Dafür kos­ten Plugins ordent­lich Kohle, die eigene Ein­träge nach Face­book cross­pos­ten. Damit scheint man wohl gerade Schot­ter machen zu kön­nen. Sei’s drum, ich tummle mich nun dort, und weni­ger in kom­mer­zi­el­len Alter­na­ti­ven – genau das, was ich grund­sätz­lich 2014 vor­hatte.

Lesezeichen vom 4. Februar 2014
Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist jetzt drei Jahre her, seit­dem ich inhalt­lich mich mit Mar­kus Lanz aus­ein­an­der­ge­setzt habe und eine Erwei­te­rung tut nicht Not. Ges­tern war Oli­ver Kalk­ofe aber­mals vor Ort, kün­digte dies via Face­book an und ich schal­tete mal rein: Inzwi­schen ver­zich­tet man bei der Sen­dung auf über­mä­ßig viele, kaum aus­sa­ge­kräf­tige Bauch­bin­den, aber der Rest ist gleich geblie­ben. Klap­pern gehört wohl auch für jeman­den wie Kalk­ofe zum Hand­werk, das mag man ver­zei­hen.

Ich lasse es ein­fach auf mich zukom­men, war ja auch schon öfter da und bin immer gut behan­delt wor­den. Habe aber weder vor, dort eine ritu­elle Lanz­schlach­tung vor­zu­neh­men noch mich nicht aus­re­den zu las­sen. Dies nur zur Info. Hoffe ein­fach erst ein­mal auf eine inter­es­sante und nicht lang­wei­lige Sen­dung!

(Oli­ver Kalk­ofe)

Die Sen­dung konnte die Kalkofe-Einbindung nicht ret­ten, dazu redet Lanz immer noch kon­se­quent am Wesent­li­chen vor­bei, ein­fach nur auf irgend­eine plum­pes, geneh­mes Reiz­thema hin. Und das ist eben auch schlech­tes Fern­se­hen. Nur resi­gniert die Qua­li­tät eben irgend­wann vor der Quan­ti­tät, wenn sie keine Rezep­tion fin­det. Wenn ein ZDF-Verantwortlicher meint, das Sahra-Wagenknecht-Interview sei ein ein­ma­li­ger Aus­rei­ßer Lanz’ gewe­sen, dann dis­qua­li­fi­ziert er sich für eine Dis­kus­sion über die Qua­li­tät der Sen­dung: Lanz hat das Hand­werk des kri­ti­schen Nach­fra­gens ein­fach nicht drauf. Die Gäste labern halt von sel­ber, dage­gen kann selbst Lanz wenig unter­neh­men. Ganz lus­tig war immer­hin noch, dass Kalk­ofe Dschun­gel­kö­nig und Promi Shop­ping King Peer Kus­magk nicht durch­ge­hen ließ, das Dschun­gel­camp als indi­vi­du­elle Erfah­rungs­her­aus­for­de­rung gel­ten zu las­sen – das könne man auch ohne Kame­ras haben.

Podcast-Klassiker: Fluss­kie­sel und der 24-Stunden-Blutdruckmesser.

30 Jahre RTL und bei Tho­mas Gott­schalks neuer Sen­dung zeigt man ein­mal mehr, dass man schon lange kein Fern­se­hen für Zuschauer mehr macht.

Und wäh­rend ich mir die Frage stelle: Spricht es für das Dschun­gel­camp, dass der Rest des RTL- und Fern­seh­pro­gramms schlech­ter ist? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

You-gotta-see-Blindheit

Felix Schwen­zel redet gerade von einer You-gotta-see-Blindheit und meint damit wohl ein Tei­len von Inhal­ten, ohne selbst was dazu zu sagen, in der Mei­nung, andere müss­ten das auch unbe­dingt sehen. Ein sol­ches Ver­hal­ten ist auf Face­book sehr oft anzu­tref­fen und mit Sicher­heit habe ich selbst auch schon oft bei ande­ren die Reak­tion erzeugt

Wozu zur Hölle pos­tet er da schon wie­der sowas?

Nun ist diese Blind­heit – die­sen Begriff halte ich gar nicht für unpas­send – eben fahr­läs­sig: Zunächst merkt man nicht, dass man zuviel qua­li­ta­tiv Seich­tes pos­tet, müsste aber reflek­tie­ren, dass einem das bei Ande­ren stört und sein eige­nes Ver­hal­ten ent­spre­chend anpas­sen. (Des­we­gen habe ich unter­schied­li­che Blogs und unter­schied­li­che Feeds, von denen ich die wenigs­ten durch meine Pro­file bei Twit­ter oder Face­book sau­sen lasse.)

Das Pro­jekt Is it old? scheint ja lei­der nicht wei­ter ver­folgt zu wer­den, weil es Twit­ter basiert ist und mit der neuen API nicht funk­tio­niert, war aber ein sehr guter Anzei­ger dafür, ob irgend­ein Inter­net­fund das Tei­len wert ist. Das Phä­no­men scheint mir das­selbe zu sein, dass Jour­na­lis­ten gerade ange­krei­det wird, wenn bemän­gelt wird, dass in der Causa Lanz-Petition immer neue, aber inhalt­lich nichts Neues brin­gende Arti­kel ver­öf­fent­licht wer­den, weil das Klick­auf­merk­sam­keit bringt.

Wie bringt man es nun das eigene Mit­tei­lungs­be­dürf­nis und die aku­rate Emp­fän­ger­be­las­tung in Ein­klang? Unter­schied­li­che Kanäle, auf denen nicht alle­samt Das­selbe ver­brei­tet wird, sind sicher­lich eine Maß­nahme. Ein Blick auf die Emp­fän­ger und deren Inter­es­sen, das man viel­leicht am Feed­back mes­sen kann, wäre sicher­lich auch hilf­reich. Und schließ­lich kennt man ja auch seine Pap­pen­hei­mer eini­ger­ma­ßen.

Lesezeichen vom 27. Januar 2014
Lesezeichen von heute
Weniger Leser für Facebook-Seiten

Hm, Face­book schraubt also die Sicht­bar­keit von Facebook-Seiten für ein­zelne Benut­zer run­ter, die diese wie­der über Extra-Listen auf den alten Stand hoch­schrau­ben kön­nen. Was aber wohl kaum jemand machen wird, der nicht selbst eine Facebook-Seite betreut.

Lis­ten gibt es wohl schon seit März und sind mir zumin­dest bis­lang gar nicht auf­ge­fal­len. Durch die neuen Umstel­lun­gen hat sich laut Face­book die Anzahl derer, die über Face­book die ein­zel­nen Arti­kel die­ser Seite gese­hen haben, hal­biert.

Stört mich nicht wei­ter, dort wird eh nicht kom­men­tiert, maxi­mal gele­sen. Und als Feed-Reader halte ich Face­book immer noch für unge­eig­net. Und wer zahlt nun Kohle für einen so run­ter­ge­schraub­ten und unaus­ge­reif­ten Ser­vice?

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