Früher war mehr Getwitter.

Artikel-Schlagworte: „Hartz IV“



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Guten Morgen

morgenkaffee

Die Unternehmensgruppe REWE hatte angekündigt, auf Daten des Unternehmens Easycash uz verzichten, das 50 Millionen Daten von Kunden diverser Firmen gespeichert hat. Dies ist aber offenbar nicht der Fall.

Die Rheinische Post macht ihrem Klischee als CDU-Pressestelle wieder einmal alle Ehre. Für die FDP ist dabei die Kritik an den Hartz-IV-Veränderungen, die den Familien monatlich 5€ mehr geben soll, eine Versündigung an den Bildungschancen der Kinder. Schwierigkeiten für eine zeitnahe Umsetzung der geplanten Änderungen sieht man allerdings bei der Süddeutschen Zeitung.

Ulrich Schmidt konstatiert in der NZZ: “Der extrem breite politische Konsens in Deutschland fördert Hysterisierung, Tabuisierung und Verdrängung zentraler Themen.”

Und während ich mir die Frage stelle: Woran möchte man sich heute eigentlich noch vertrauensvoll politisch orientieren? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

Guten Morgen

morgenkaffee

Die Comiczeichnerin Molly Norris ist untergetaucht. Wegen der Zensur von South-Park-Folgen rief sie zum Jeder-zeichnet-Mohammed-Tag auf, worauf ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt wurde. Nun lebt sie unter einem anderen Namen woanders.

Rechtsanwalt Thomas Stadler rückt die Diskussion um Urheberrechte auf Tweets zurecht: Natürlich seien diese urheberrechtlich schützbar, wenn eine bestimmte Schöpfungshöhe gegeben sei, aber das Retweeten sei erlaubt, da dies die Zweckbestimmung eines Tweets sei.

Die Opalkatze beschäftigt sich damit, wie die erforderten Änderungen zu Hartz IV in Gang kommen – oder auch nicht.

Und während ich mir die Frage stelle: Was ist dann rechtlich eigentlich mit in Twitter kopierten Tweets, die keine Retweets sind? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

[Foto: Luc van Gent]

Fernsehkritik.tv: Das Hartz-IV-Boot

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