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Dorin Popa ist sauer. Sauer über eine anstehende re:publica, die eher für betuchte Besucher gemacht wird. Man kann Frust herauslesen aus dem, was er da schreibt. Man kann sich auch gegen Kritik immunisieren, indem man alles auf den Frust schiebt. Aber schon auf die Kritik der diesjährigen Veranstaltung hat man nicht reagiert. Jetzt wird es bei gleichbleibend bescheidenem, inhaltlichen Niveau größer, d.h. schwerer als Besucher zu erfassen, und teuerer.
Man hat sich leichtfertig von den Ursprüngen verabschiedet, hat eine Bloggerkonferenz zu einer PR-Veranstaltung verkommen lassen. Darüber kann man sauer sein oder es einfach nur schade finden.
Zwar war da viel Gemecker über die re:publica 11, was größtenteils auf eine gewisse Großspurigkeit zurückzuführen ist, aber ein paar wenige gute Vorträge waren dabei: Neben dem Global-Voices-Vortrag, dem Gespräch über Informationsfreiheit zähle ich auch diesen dazu: Die Mitorganisatoren des Protestes gegen Stuttgart 21 erzählen davon, wie aktuelle Protestkultur auf schwäbische Provinz trifft:
Inzwischen trudeln die letzten mitgeschnittenen Vorträge der re:publica 2011 ein, die mich grundsätzlich nicht begeistert hat. Bei diesem Vortrag von Solana Larsen ist das anders: Vortragsweise, klare Sprache, Gehalt und die durchaus verständliche Behauptung, es gebe eine Pflicht sich für ausländische Blogs zu interessieren, ergeben einen ganz wunderbaren Vortrag.
Larsen ist Chefredakteurin bei Global Voices, einer Internetplattform, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen überall auf der Welt in Dialoge über Blogs zu versetzen. Und die Erfolge sind beträchtlich:

Auf der re:publica hat das ZDF neben dem Elektrischen Reporter die Internet-Mitmach-Irgendwas-Serie Dina Foxx vorgestellt. Doch niemand wusste so recht, was das soll. Während Mario Sixtus den Elektrischen Reporter als seinen Schritt in die berufliche Eigenständigkeit darstellte, hielt sich auch beim danach vorgestellten Projekt der Eindruck, dies sei nicht mehr als eine Arbeitsbeschäftigungsmaßahme.
Gestern spielten Real Madrid und der FC Barcelona um den spanischen Pokal. Das zeigte das ZDF. Im Anschluss sollte eine 50 minütige Folge von Diana Foxx kommen, einem interaktiven Krimi, der einen Anschluss des Fernsehens ans Internet herstellen sollte. Produziert wird das innerhalb des ZDF von der dortigen Sparte des kleinen Fernsehspiels, wobei der Name wohl Programm ist: Klein und Spiel. Es ist halt bloße Unterhaltung, zu sehen irgendwann nach dem in die Verlängerung gegangenen spanischen Fußballspiels und irgendwo auf einem ungeguckten ZDF-Spartenkanal.
Die Zuhörerkritik des Vorstellungsrunde des ZDF war auf der re:publica Thema verfehlend bis höflich: Man wünschte dem unbegeisternden Projekt wohlwollend viel Glück, immerhin hatte da jemand Arbeit, fragte nach der Nachhaltigkeit dieser Produktion, beschwerte sich über die Absetzung der 3sat-Sendung neues und wünschte sich, dass ZDF-Beiträge länger in der Mediathek zu sehen sein sollte. Kritik daran, dass hier ein überflüssiges Programm produziert wird, dass selbst im eigenen Haus nur zur nachmitternächtlichen Versendung taugt: Fehlanzeige.
Nun kann man vielleicht einwenden, dass es sich bei diesem Projekt eben um ein Kunstprojekt handelt, dass eben aus einer kleinen Nische kommt und nur bestimmte Personen in ihrem Kunstempfingen ansprechen soll. Aber gerade als Kunstprojekt ist es durchgefallen: Das Testpublikum der re:publica zeigte sich weder am eigentlichen Film noch an der gewollten Verbindung zu Internettechniken interessiert. Der Grund ist einleuchtend: Internettechniken sind Kommunikationskanäle von Empfängern, die auch jederzeit Sender sind. Das ZDF-Projekt positioniert sich aber eben nur als Sender und ist als Empfänger nicht rezipierbar vorhanden. Quasi das Fernseh-Leserpost-Prinzip.
Aber vielleicht sollte man so die Öffentlich-Rechtlichen verstehen: Bestehendes wird lediglich adaptiert und wiedergekäut. So kann man den Begriff re:publica schließlich auch verstehen. Bloß nichts neues.
Ich selber bin kein großer Konferenzgänger, was Internetdinge betrifft. Ich war bisher auf zwei oder drei Barcamps und auf der re:publica. Von dort habe ich meine drei Tage kurz kommentiert, nicht mit einem objektiven Anspruch, aber eben enttäuscht. Enttäuscht vom belanglosen Inhalt und von kaum einem interressanten, sprich: inspirierenden Gesprächen. Dafür viel Marketing-Blabla, Wichtigkeitsgetue, Verschlossenheit, Abfilmereien, Abschottungen, Gedränge und Hektik. In dieser Konzentration hat mich das überrascht.
Ich hatte daran gedacht, noch eine Generalabrechnung zu schreiben, wenn man ein paar Tage später runtergekommen ist, und Zeit hatte, Sachen wie den Dueck-Vortrag zu sehen, den ich verpasst habe. Aber hinterher blieb der Eindruck: Hier ist trotz großen Einsatzes unheimlich viel unter den Möglichkeiten geblieben.
Einige nennen die re:publica Klassentreffen. Dass da eine Klasse ist, die sich trifft, würde meine Zustimmung treffen. Das wurde ja im ersten Stock durch den abgegrenzten Bereich auch noch sichtlich gekennzeichnet. Wer sich dieser Klassen-Logik nicht fügte, rannte im Friedrichsstadtpalast rum wie Falschgeld oder kam gar nicht erst, weil es zu weit weg oder zu teuer war oder man schlicht arbeiten musste. Ich für meinen Teil habe einige Leute irgendwann erkennen können, die ich dann aber nicht ansprang, weil ich ein “Hihihi, ich kenn dich” für beide Seiten als wenig erquicklich befand. Dafür kam ich zufällig mit irgendwem ins Gespräch, was auch seinen Reiz hatte, aber bei andauerndem Lokalitätenwechsel auch keine leichte Sache darstellt.
Wie sich das bei Leuten anhört, denen derartige Konferenzen geläufiger sind, als mir, liest man bei Tillmann Allmer:
Wenn man sich die Zeit genommen hätte, auf der re:publica nicht selbstvergnügt die immergleichen
GesichterIcons zu grüßen, dann hätte man vielleicht gesehen, wie viele Besucher auf der re:publica waren, die sich mit der Materie auseinandersetzten wollen, aber irgendwie verlassen in der Ecke standen. Verlassen, weil der immer größer werdende enge Kreis so sehr mit sich selbst beschäftigt war. Das fand ich übrigens sehr symptomatisch schon auf re:publicas vergangener Jahre. Daran ist aber übrigens nicht die re:publica schuld. [...] Es könnte nämlich sein, dass wir in unseren Blogs und auf unseren Social Media Veranstaltungen einen gleichsam abgehobenen wie veralteten Netzdiskurs von 2001 pflegen, der da draußen schon lange keine Resonanz mehr findet.
Wie bei Caschy ist das eine eher leise Kritik. Ich selber kenne den Netzdiskurs nicht, darüber kann ich níchts sagen. Ich meine nur: Die re:publica 11 war sowas wie ein Abteilungsleiter-Treffen, aber eben keine für Deutschland repräsentative Konferenz von (kooperativen) Bloggern. Und das ist bei allen Anstrengungen, die das Organisieren so einer Großveranstaltung mit sich bringt, sehr schade.
Sowas könnte sie sein, und mit ein paar Änderungen im Aufbau dieser Konferenz könnte man das umsetzen. Es scheint mir aber im Bestreben, noch weiter zu expandieren, was die Besucherzahl betrifft, unterzugehen.

Ich wollte nichts drüber schreiben, wirklich nicht. Aber so langsam sollte man wohl selbst als Nichtzustimmender dieser Initiative der Inititative Rückendeckung geben. Was ist überhaupt auf der re:publica passiert, dass da gerade in der Bloggerlandschaft ein solcher Sturm vorherrscht?
In Person von Markus Beckedahl ist ein etwas geheimniskrämerisches Projekt in der Eröffnungsveranstaltung der re:publica vorgestellt worden, das einen Verein vorsieht, der als eine Art Lobbygruppe die Interessen von Internetnutzern gegenüber anderen Lobbygruppen vertreten möchte. Dahinter steht wohl eine gewisse Enttäuschung über Parteipolitik, so wie sie derzeit in Deutschland vorherrscht. Die würde ich auch teilen. Hier ist also die Frage aufgestellt: Gibt es eine Alternative zu herkömmlicher Parteipolitik? Die Antwort aus Richtung netzpolitik.org ist, dass eine derartige Lobbyarbeit für einzelne Thematiken sinnvoll ist, sofern für die Einzelaktionen eine gute Transparenz besteht.
Der erste Sturm der Kritik besagte, dass es doch eine Anmaßung sei, wenn man in Berlin wie auf einer Kaffeefahrt auftrete und die Besucher der re:publica als repräsentative Internetgemeinde anspreche und als solche unter den Dachverband Digitale Gesellschaft unterbringen wollte. Dass diese Kritik die Netzpolitik.org-er so überrascht hat, zeugt nicht gerade von einer guten Vorbereitung auf das erwartbare Feedback von angesprochenen Internetnutzern.
Aber ehrlich gesagt: Mehr passende Kritik ist da auch nicht. Man darf in Deutschland Vereine mit bestimmten, absegnenbaren Zielen und Namen gründen. Und dafür darf man auch werben. Auch auf den selbstorganisierten Veranstaltungen. Man darf das so naiv machen, wie es in Berlin rüber gekommen ist, sollte sich dann aber nicht über die belächelnden Blicke wundern: Die Zuhörer ab einem gewissen kritischen Niveau kriegt man so nicht.
Aber diese aggressive Kampagne, wie sie carta.info gerade vom Stapel lässt, ist in ihrer derzeitigen Form schon bemerkenswert:
Erst lässt man da unter dem Deckmantel der Diskussionsvielfalt dem CDU-MdB Peter Tauber Platz für eine Meinungsäußerung, die sachlich klingen soll, aber letzten Endes in ätzender Polemik ertrinkt:
Schon in den Sitzungen der Enquete-Kommission wurde deutlich, dass die „Elite“ um Markus Beckedahl gar keine Lust hat, das eigentliche Ziel zu erreichen, nämlich breite gesellschaftliche Kreise für das Thema Netzpolitik zu begeistern. Man kocht lieber ein eigenes Süppchen und hofft vielleicht auf den einen oder anderen Talkshowauftritt.
Meinungsvielfalt ist gut und schön. Aber Carta.info insturmentalisiert sich hier für reinste Demagogie. Weiter geht es dann mit Stefan Rosinski:
Da ist es wieder: das Vereinswesen, auf das sich „genesen“ so wunderbar reimt und in dem sich die Deutschen seit jeher ihren Staat im Staate eröffnen können – allerdings als eine Form der Gemeinschaftsbildung, deren Regelwerk mit dem aggressiven Romantizismus Carl Schmitts mehr zu tun hat als mit Hegels (der Gesellschaft abstrakt gegenüberstehenden) „Not- und Verstandesstaat“.
Toll. Herr Rosinski hat Hegel und Carl Schmitt gelesen. Aber das Lesen hat bei Rosinski nur zu Namedropping geführt. Man kann da oben auch von der Aggressivität der Teletubbies gegen über der von Bernd, das Brot, reden. Da kommt derselbe Sinn raus. Oder Rosinski möchte, dass man den modernen Staat an Hegel als Ideal ausrichtet.
Um es mit dem Soziologen Dirk Baecker zu sagen: „Eine Kultur stellt Interpretationsspielräume zur Verfügung, ein Gedächtnis der Gesellschaft mit Blick auf eine offene Zukunft.“ Dabei funktioniert sie durchaus gespalten: Sie setzt einerseits alle Praktiken der Gesellschaft kontingent (also relativ) und verwischt gleichzeitig das Angebot durch kontingenzkompensierende Werte. Wo dieses Gleichgewicht wankt, weil die Insistenz auf den Wertekanon steigt, schwinden die Spielräume, und aus der Kultur einer Gesellschaft wird die Uniformität einer Gemeinschaft.
Ja, ich ärgere mich auch jeden Morgen nach dem Aufstehen über dieses verwischte Angebot kontigenzkompensierender Werte. Dann setzte ich meine Praktiken wieder auf nicht-kontingent und dann geht’s wieder. Wer solche Sätze schreibt, der will nicht aufklären, nur auf dicke Hose machen. In diesem Fall eben mit aufgeblähter Wissenschaftlichkeitssimulation.
Robin Meyer-Lucht meint dann, so ein bisschen kann man noch weiter auf der Bashing-Welle gegen die Digitale Gesellschaft Trittbrett fahren, und schreibt:
Populismus wäre noch das Geringste, was man so einer Position vorhalten könnte. Sie ist auf fatale Weise blind dafür, dass es im politischen Prozess nicht darum geht, allein die Nutzerinteressen zu maximieren. Es geht darum das Allgemeininteresse zu maximieren. Im Allgemeininteresse sind zielgenaue und effiziente Regelsysteme, die gesellschaftliche Gesamtwohlfahrt steigern, gesellschaftliche Ziele erreichen und dabei für einen Interessenausgleich sorgen. Die Interessen der Nutzer sind dabei ein wichtiger Faktor aber nicht der alleinige.
Fatal. WIR WERDEN ALLE STERBEN! Das, worüber Meyer-Lucht schreibt, ist der plumpe Utilitarismus, und der herrscht ja gerade nicht vor in Deutschland. Daneben zeigt sich Meyer-Lucht unfähig genau das herauszuheben, was er eigentlich sagen möchte: Denn wieso ist denn das Allgemeininteresse nicht das Nutzerinteresse? So wie er da steht, ist der Satz hohl.
Aber okay, immerhin lachen konnte man zum Schluß des Artikels:
An derartiger Komplexität von gesellschaftlichen Regelungssystemen aber scheint die “Digitale Gesellschaft” kaum interessiert. Sie macht lieber die Interessen anderer lächerlich (“Wirtschaftslobbyisten”) und inszeniert sich als Sprachrohr. Das ARD-Nachtmagazin geht dem fatalerweise auch noch auf den Leim.
Fatal. WIR WERDEN ALLE STERBEN! Dass Meyer-Lucht das für komplex hält, was er da geschrieben hat, finde ich den eigentlichen Brüller.
Nein, nein. Natürlich wirkt der Auftrit dieses neuen Vereins etwas naiv. Wer sich aber über den Namen aufregt, sollte sich auch darüber aufregen, dass sich die FDP freiheitlich nennt, ob wohl sie nur das für frei erklären, was sie gut finden. Man sollte aber zugestehen, dass bei Netzpolitik als politischem Thema die Latte ein gewisses Höhe schon erreicht hat. Und bei Carta.info ist die Latte nur deswegen nicht gerissen, weil man unter der Latte her gekrabbelt ist.
Was man zur Digitalen Gesellschaft vielleicht noch sagen sollte: Man muss miteinbeziehen, dass dieses Projekt als kritische Reaktion auf das So-sein der heutigen Politik gesehen wird. Daher wäre es also kein sinnvoller Schritt, als Parteipolitiker dem aktuellen politischen System zu folgen, sondern entweder sich gegen das System zu stellen oder auf andere Weise politisch zu agieren, sofern diese Weise politisch legitim ist. Sinnvolle Kritik an den Machern der Digitalen Gesellschaft sollte also entweder eine Verteidigung des Parteiensystems in Deutschland als politischem System sein oder die Einschätzung, man solle sich gegen dieses System stellen.
Leider habe ich Carsten Knobloch auf der re:publica verpasst, aber folgendes Video entschädigt mich dann doch etwas.
Wenn ich das mal kurz herausheben darf:
Die Gesellschaft ist “Das Internet”. Die Leute draußen müssen halt einfach lernen damit umzugehen. Und letzten Endes sind wir es, die das Internet den Leuten draußen greifbar (machen) und erklären müssen.
Das ist schon putzig: Da zicken sich die Berliner Blogger über Beckedahls Verein Digitale Gesellschaft nörgelnd einen zurecht von “Mir hat keiner was gesagt” bis “Der Name ist arrogant, aber vielleicht wird’s ja was” und Caschy sitzt da wundervoll symbolträchtig auf der untersten Ebene des Friedrichstadtpalastes und haut unaufgeregt mal eben genau die drei Argumente raus, die einen solchen Verein obsolet machen. Touché.

So, letzter Tag der re:publica. Es wäre mir irgendwie ganz neu, dass ein dritter Tag die vorherigen vergessen macht.
10.00 Uhr Fünf Jahre Informationsfreiheit
Nach vorne und umgezogene Diskussion, die ungewöhlich informativ ist. Man merkt: Unterhaltungen auf der Bühne funktionieren vergleichsweise wesentlich schlechter in der Kalkscheune.
12.00 Uhr Der Widerstand gegen S21 im Netz
Was sich zunächst wie ein sehr gewolltes, abgestandenes Thema anhört, entpuppt sich als interessanter Blick in die Geburtsstunde des Schwabenprotests. Frage aus dem Publikum: Wie habt ihr es hinbekommen, dass die Aktionen gewaltfrei blieben? Antwort: Wir hatten überhaupt keine Ahnung, wie man protestiert. Und so erzählten sie, wie sie sitzblockaden geübt haben und wie es unterschiedliche Protestierendenformen gab.
14.00 Uhr Wie wird man zum local hero?
Fragen wir das diejenigen, die außer regenbsburg-digital.de eben genau keine local heros sind: Fudder, die schlichte Zeitungsseite RP-Online.de und die wohl immer noch die Texter nicht bezahlenden Prenzlauer Berg Nachrichten. Fragen wir nicht tatsächliche local heros wie Rouven von Bielefelds Westen, den Duesseldorf-Blog.de oder die Rainersche Post.
15.00 Uhr Die Zukunft des Internets, der Welt und des ganzen Rests
Endlich schönes Wetter in Berlin.
16.00 Uhr 10 Jahre Blogs in Deutschland
Selbstreferenzieren für Fortgeschrittene fortgeschrittenen Alters
17.00 Uhr Icons
Kaffeesatzlesereien mit (Überraschung!) Icons.
18.00 Uhr Was hat das Internet je für uns getan?
Spreeblickkuscheln.
