Marian Gold – And I wonder

In den 90ern habe ich bei Preisauss­chreiben der Zeitschrift Musik­ex­press mit­gemacht und zweimal CDs gewon­nen. Die erste CD war Con­nect­ed von den Stereo MC’s, die auch heute noch erhältlich ist und So long Celeste von Mar­i­an Gold, seines Zeichens Front­man von Alphav­ille. Der Aus­flug ins Solo-Geschäft war, soweit ich weiß, einzi­gar­tig mit diesem Album. Man sah Her­rn Gold später noch mal etwas pfundig bei Nokia — Night of the Proms, aber da durfte er nur Alphav­ille-Klas­sik­er zum Besten geben. Das Solo-Album ist einiger­maßen unterge­gan­gen, aber unge­mein schlecht ist es nicht. Sicher­lich etwas eigen­willig, aber “And I won­der” und vor allem die Cov­erver­sion von “Roll away the stone” fand ich nicht übel. Wer mal rein­hören möchte, der schaue sich diesen YouTube-Film an:

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