Kurz zur nervigen Inkompetenz von Blödzeitung und Spiegel in Sachen Sandra Bullock

Spiegel Online begin­nt seinen ersten Artikel zur ange­blichen Affäre des Mannes von San­dra Bul­lock wie fol­gt:

Unvergessen ihre trä­nen­re­iche Dankesrede bei der Oscar-Ver­lei­hung: San­dra Bul­lock schwärmte von ihrem Ehe­mann Jesse James.

Auch BILD, das Qual­itätsmedi­um aus dem Hause Springer, weiss:

Noch let­zte Woche soll Jesse seinem Tat­too-Lud­er geschrieben haben: „Ich denke an dich heute mor­gen.“ Das war am 14. März – wenige Tage nach­dem San­dra Bul­lock ihren Gat­ten nichts ahnend in ihrer Oscar-Rede erwäh­nt hat­te.

Und was kön­nte hier­an falsch sein? Röchtöööööööch: San­dra Bul­lock erwäh­nt ihren Mann bei der Dankesrede für ihren Oscar über­haupt nicht:


Ja, unvergessen, lieber Spiegel. Und was das nichts ahnend ange­ht, liebe Bild, bitte den Blick ab der 9. Sekunde nochmal genau anschauen.

Du magst vielleicht auch

1 Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.