Guten Morgen

morgenkaffee

50 für DIE ZEIT arbei­ten­de Auto­ren haben sich gegen von ihnen wahr­ge­nom­me­ne Kebel­ver­trä­ge des Ver­lags zur Wehr gesetzt und beka­men offen­bar Gehör: Gio­van­ni di Loren­zo lässt alles noch­mal über­ar­bei­ten.

Der Kutt­ner hat eine Hym­ne auf Han­no­ver geschrie­ben:

Auch wer noch nie in die­ser Stadt war, meint sie zu ken­nen. Denn Lan­ge­wei­le ken­nen wir doch alle.

In Kri­sen­zei­ten möch­te die Bun­des­re­gie­rung nicht Steu­ern erhö­hen, son­dern Struk­tu­ren der sozia­len Sicher­heit effi­zi­en­ter machen, was etwas unblu­mi­ger nichts ande­res bedeu­tet als: Hartz-4 kür­zen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Für vie­le SPD­ler war doch Hartz-4 die Auf­kün­di­gung ihrer eige­nen sozia­len Ver­ant­wor­tung als Par­tei, was ist denn da noch kürz­bar? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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