Ziel der Abschaffung der GEZ

Ziel der Län­der ist es, die Finan­zie­rung für den Rund­funk auf eine zeit­ge­mä­ße Grund­la­ge zu stel­len, die Kon­troll­be­dürf­tig­keit inner­halb des Sys­tems deut­lich zu redu­zie­ren und vor allem auch die Pri­vat­sphä­re der Rund­funk­teil­neh­mer zu scho­nen”, sag­ten denn auch Beck und der Koor­di­na­tor für die Medi­en­po­li­tik der uni­ons­ge­führ­ten Län­der, Baden-Württembergs Minis­ter­prä­si­dent Ste­fan Map­pus (CDU).

Jaha! Und Ziel des Bank­räu­bers ist es, die Finan­zie­rung für den All­tag auf eine zeit­ge­mä­ße Grund­la­ge zu stel­len, die Kon­troll­be­dürf­tig­keit sei­nes Kon­to­st­ands deut­lich zu redu­zie­ren und vor allem auch die Pri­vat­sphä­re der Spar­kas­sen­an­ge­stell­ten zu scho­nen, indem er zügig vor­geht.

Soviel mal zur offi­zi­el­len Begrün­dung. Die inof­fi­zi­el­le lau­tet:

Die tech­ni­sche Ent­wick­lung hat dazu geführt, dass die Erhe­bung der Rund­funk­ge­bühr nicht mehr plau­si­bel und womög­lich sogar ver­fas­sungs­wid­rig ist.

Pri­vat­sphä­re für nur 17 Euro monat­lich ist natür­lich ziem­lich güns­tig, Ich neh­me daher zwei.

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