Guten Morgen

morgenkaffee

In Ita­li­en kann die Poli­zei ohne rich­ter­li­che Zustim­mung Facebook-Profile durch­schnüf­feln. Das berich­tet L’espresso in ihrer vor­gest­ri­gen Aus­ga­be, hier in deut­scher Google-Übersetzung. Die ita­lie­ni­sche Regie­rung habe hier­zu mit Face­book eine ent­spre­chen­de Über­ein­kunft getrof­fen. [via]

Hans Paul Nosko küm­mert sich in der Wie­ner Zei­tung mal um die Phi­lo­so­phie eines Bus­fah­rers.

Sati­re ist momen­tan in Deutsch­land wie­der augen­fäl­lig: WDR-Mitarbeiter per­si­flie­ren die haus­ei­ge­ne WDR-Print mit einer eige­nen Aus­ga­be, die mit dem irri­gen Gedan­ken spielt, beim WDR kön­ne man in Zukunft Pro­gramm unab­hän­gig von Quo­te und abhän­gig von Qua­li­tät machen. Die Tita­nic dage­gen warnt vor ade­li­gen Sexu­al­ver­bre­chen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann klop­fen wohl deut­sche Behör­den an Face­books Tür? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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