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  • Pla­gi­ats­af­fä­re — Gut­ten­berg und die Erre­gungs­ge­sell­schaft — sueddeutsche.de — Karl-Theodor zu Gut­ten­berg, ganz der Polit­pro­fi, hat ver­sucht, sich mit den übli­chen Tricks aus der Affä­re zu win­den. Letzt­lich ist er dar­über gefal­len, dass er die Wis­sen­schaft ver­höhnt hat. Das hat er ver­stan­den. Aber die ande­re Ursa­che, und das ist typisch Gut­ten­berg, hat wie­der ein­mal nichts mit ihm zu tun.
  • Klaus Stutt­mann Kari­ka­tu­ren — … ich hät­te ihn doch als wis­sen­schaft­li­chen Assis­ten­ten ein­stel­len sol­len
  • Affä­re Gut­ten­berg: Netz besiegt Minis­ter — SPIEGEL ONLINE — Ohne die akri­bi­sche Doku­men­ta­ti­on der Pla­gia­te im Gut­ten­Plag Wiki wäre die Debat­te ver­san­det. So aber brach­te der Minis­ter Deutsch­lands Wis­sen­schafts­eli­te gegen sich auf — nicht ein­mal die “Bild”-Zeitung konn­te sei­nen Job ret­ten.
  • Süd­deut­sche Zei­tung Maga­zin — SZ-Diskothek » Die sie­ben bes­ten Rücktritts-Songs
  • Stoppt Karl-Theodor! — Klimaretter.info — Ganz bewusst und kal­ku­liert befeu­ert der “über­for­der­te Fami­li­en­va­ter” Gut­ten­berg die nicht nur in bil­dungs­fer­nen Milieus gepfleg­ten Vor­be­hal­te gegen­über die stu­dier­ten “Eier­köp­fen” und ihre beck­mes­se­ri­sche “Fuß­no­ten­klau­be­rei”. Nicht erst bei sei­nem eben­so ful­mi­nan­ten wie beklem­men­den Auf­tritt bei einer Wahl­kampf­ver­an­stal­tung in Kelk­heim, wo er sich als “frän­ki­sche Wet­ter­tan­ne” sti­li­sier­te, die der (media­le) Sturm um sei­ne gefälsch­te Dok­tor­ar­beit nicht umwer­fen kön­ne, ent­pupp­te sich Gut­ten­berg als Popu­list, der alle Regis­ter zieht, um den Stamm­tisch zu bedie­nen. Ein­schließ­lich der Hatz auf (lin­ke) Jour­na­lis­ten und der gespens­ti­schen Refe­renz an den Sozi­al­dar­wi­nis­ten und Salon­ras­sis­ten Sar­ra­zin. Dass sich aus­ge­rech­net ein Bilderbuch-Intellektueller wie Gut­ten­berg, der sei­ne Bil­dung in Form gedrech­sel­ter Sät­ze wie eine Mons­tranz vor sich her­trägt, eines mitt­ler­wei­le in ganz Euro­pa und in den USA gras­sie­ren­den anti-aufklärerischen Refle­xes bedient, macht sprach­los, passt aber ins Bild.

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