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  • Blog des Tages — Ver­zwei­fel­te Anhän­ger von FDP und CDU in Baden-Württemberg
  • If we don’t, remem­ber me.
  • Islam­kon­fe­renz: “Fried­rich stößt Mus­li­me vor den Kopf” | ZEIT ONLINE — Ken­an Kolat von der Tür­ki­schen Gemein­de ärgert sich. Der Innen­mi­nis­ter sol­le nicht signa­li­sie­ren, Mus­li­me gehör­ten nicht zu Deutsch­land, sagt er im Inter­view.
  • FDP nach den Land­tags­wah­len — Neu­er Wein in alten Schläu­chen — sueddeutsche.de — Die FDP hat ein Glaub­wür­dig­keits­pro­blem und sucht nach neu­en The­men — am Per­so­nal wol­len die Libe­ra­len nach dem Wahl­de­ba­kel wenig ändern. Doch Jus­tiz­mi­nis­te­rin Leutheusser-Schnarrenberger schließt den Rück­zug von Par­tei­chef Wes­ter­wel­le nicht mehr aus.
  • Atom­ka­ta­stro­phe in Japan: Herr Shi­mi­zu mel­de­te sich krank — FAZ.NET — Füh­rungs­qua­li­tät zeigt sich vor allem in Kri­sen. Wenn man danach geht, hat Tep­co, der Betrei­ber der Kern­kraft­wer­ke von Fuku­shi­ma, noch viel zu ler­nen. Aber nicht nur an Füh­rungs­qua­li­tät fehlt es dem Unter­neh­men offen­bar.
  • Freun­de als Ware (Kul­tur, Medi­en, NZZ Online) — In der Affä­re Gut­ten­berg wur­de Face­book zu einem macht­vol­len Instru­ment. Hin­ter pri­va­tem Enga­ge­ment ver­barg sich aber eine par­tei­po­li­ti­sche Kam­pa­gne.
  • Fried­rich legt sich mit Mus­li­men und Leu­theus­ser an — sueddeutsche.de — Hef­ti­ge Kon­fron­ta­ti­on auf der Islam­kon­fe­renz: Innen­mi­nis­ter Hans-Peter Fried­rich (CSU) hat mit sei­nem Vor­stoß für eine Sicher­heits­part­ner­schaft die Mus­li­me wei­ter gegen sich auf­ge­bracht. Auch im Kabi­nett sorg­te er damit für Ärger.<br />
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    Jus­tiz­mi­nis­te­rin Sabi­ne Leutheusser-Schnarrenberger warf ihm vor, der Inte­gra­ti­on von Aus­län­dern zu scha­den. «Es hin­ter­lässt Fra­ge­zei­chen, wenn die in der Kon­fe­renz ver­tre­te­nen Mus­li­me offe­ner für ande­re Reli­gio­nen wir­ken als der amtie­ren­de Innen­mi­nis­ter», erklär­te die Jus­tiz­mi­nis­te­rin am Diens­tag auf dpa-Anfrage.
  • Atom­aus­stieg spal­tet Schwarz-Gelb | tagesschau.de — Uni­on und FDP suchen beim Fahr­plan für den Aus­stieg aus der Atom­ener­gie eine gemein­sa­me Linie. FDP-Generalsekretär Chris­ti­an Lind­ner for­der­te eine sofor­ti­ge Ver­ein­ba­rung mit der Atom­in­dus­trie, in der ver­bind­lich fest­ge­schrie­ben wird, dass die der­zeit abge­schal­te­ten Atom­kraft­wer­ke für immer still­ge­legt wer­den. Jetzt müs­se “rasch Rechts­si­cher­heit” geschaf­fen wer­den. Vor­bild der Gesprä­che soll­ten die von Rot-Grün geführ­ten Kon­sens­ge­sprä­che des Jah­res 2000 sein, wie der FDP-Generalsekretär sag­te. Eine Über­tra­gung von Rest­strom­men­gen auf jün­ge­re Mei­ler sol­le es nicht geben, beton­te Lind­ner.
  • Was man(n) auf dem Com­pu­ter hat | law blog — Ein paar lega­le Por­nos soll­ten stets auf der Fest­plat­te eines Man­nes sein – schon um die Kri­po nicht ins Grü­beln zu brin­gen.
  • Libe­ra­ler Kurs­wech­sel: FDP will alle Alt-AKW abschal­ten — SPIEGEL ONLINE — Auch die FDP drückt nun mäch­tig aufs Tem­po in der Atom­po­li­tik: Alle acht der­zeit abge­schal­te­ten Kraft­wer­ke soll­ten für immer still­ge­legt wer­den, for­dert Gene­ral­se­kre­tär Lind­ner. Jetzt müs­se schnell eine Ver­ein­ba­rung mit den Betrei­bern getrof­fen wer­den.

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