Was ich noch sagen wollte zu… Google Plus

Was ist nicht alles schon mas­sen­genörgelt und -gelobt wor­den über Google+. Das erin­nert einen fast schon an das Frauen­fußball-WM-Analyse-Ver­hal­ten.

Man ist befasst sich dur­chaus mit der­ar­ti­gen The­men, fühlt sich aber etwas gehemmt, weil jed­er Hans und Franz dazu ger­ade was abson­dert, und via Soziale Net­zw­erke qua­si über­all abson­dern kann. Dabei sind Sozialen Net­zw­erke doch ger­ade qual­i­ta­tiv im Sink­flug, oder ist noch jemand son­der­lich bei den VZ-Net­zw­erken aktiv? Oder hat jemand darüber let­ztens eine unglaublich wichtige Nachricht bekom­men? Diese Net­zw­erke brin­gen keine eigene Inhalte, was sich Nutzern irgend­wann unter­schwellig bemerk­bar macht. Ich ver­ste­he eh nicht, was es nun brin­gen soll, wenn die Leute, die man aus Face­book ken­nt, in Google π*Daumen das­selbe machen.

Beim eige­nen Blog ist das dahinge­hend anders, als dass man selb­st für alles ver­ant­wortlich ist und aus Benutzer­sicht, dass man nicht auf Hin­ter­hältigkeit­en vor­bere­it­et sein muss. Man hat ja auch nie das Gefühl, länger auf einem Blog gewe­sen zu sein, als nötig. Bei Face­book ist das anders.

Ja, natür­lich sind das alles Bin­sen­weisheit­en und vielle­icht habe ich irgen­det­was nicht geschnallt, weil ich Google+ nicht auf einem 600-Ock­en-Schlau­fon benutze. Aber das The­ma drängt sich bei Benutzung des Inter­nets eben so auf, dass man auch zu sowas sel­ber mal was run­ter­schreiben muss.

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