Der Bibliomat

Seit ein paar Wochen lei­te ich ja mei­ne Spat­zier­gän­ge an öffent­li­chen Bücher­schrän­ken vor­bei und hin­ter­las­se wie heu­te wirk­lich Lesens­wer­tes und sowas, was ver­ständ­nis­vol­le­re Hän­de errei­chen könn­te, in die­sen Glas­käs­ten. In Kana­da geht das gan­ze auch über einen Auto­ma­ten, der gegen 2€ ein gebrauch­tes Buch sprin­gen lässt:


[via]

Ja, glei­ches Prin­zip irgend­wie, gebrauch­te Bücher als Über­ra­schungs­ef­fekt, den­noch gefal­len mir die öffent­li­chen Bücher­schrän­ke eben doch bes­ser, weil man viel leich­ter an einem nicht ganz so gewöhn­li­chen Ort mit ande­ren Men­schen in Gesprä­che über Bücher kommt.

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