Guten Morgen

Morgenkaffee

Tja, das zumin­d­est sprach­lich schön­ste Fall­beil bekommt Philipp Rösler vom Münch­n­er Merkur:

Mit ärm­lich­er Rhetorik und frei von jedem Charis­ma ver­tritt Rösler eine lib­erale Agen­da, die intellek­tuell im Gestern ver­har­rt.

Der ehe­ma­lige Schatzmeis­ter der NPD, Erwin Kem­na, darf sich schon wieder vor einem Gericht für NPD-Rechen­schafts­berichte ver­ant­worten .

Tan­ja Dück­ers schreibt in Die falsche Rück­kehr zur Rel­gion darüber, dass Agnos­tik­er zugeben, nicht all­wis­send zu sein und dass das eh bess­er sein, da dem Men­schen

die Nähe zu einem soge­nan­nten Absoluten

nicht gut täte. Toller Satz für jeman­den, der nicht all­wis­send ist, und unterm Strich ein her­rlich selb­stim­plodieren­der Text. (Abge­se­hen davon hat Kant nichts von dem gesagt, was Dück­ers ihm unter­stellt.)

Und während ich mir die Frage stelle: Warum ruft die FDP eigentlich nicht mal die Reli­gion an? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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