Guten Morgen

Morgenkaffee

Der Dok­tor­ver­lust von Bun­des­bil­dungs­mi­nis­te­rin Anet­te Scha­van zieht sich wohl noch etwas: Die Uni­ver­si­tät Düs­sel­dorf lei­tet offi­zi­ell ein Ver­fah­ren zur Aberken­nung ihres aka­de­mi­schen Gra­des ein, was für sich genom­men schon Grund genug für einen Rück­tritt ist. Zwar sei es ein ergeb­nis­of­fe­nes Ver­fah­ren, so ein Uni­ver­si­täts­spre­cher, aller­dings spre­chen eine über­lan­ge Aus­ein­an­der­set­zung ges­tern und die Ver­öf­fent­li­chung des 14:1-Stimmenverhältnisses bezüg­lich der Ein­lei­tung des Ver­fah­rens, eine ande­re Spra­che, als dass bis­her nicht inhalt­lich bewer­tet wor­den wäre.

Na sowas: Twit­tern macht schlank.

Der Guar­di­an titelt, der Vati­kan habe dank Mus­so­li­ni gebäu­de­tech­nisch expan­diert.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Auf was für Schul­tern steht eigent­lich die katho­li­sche Kir­che? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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