Die Schwierigkeit von Blogartikelüberschriften

Wie ich gera­de noch so rum­zap­pe, tref­fe ich in Ser­vusTV auf ein Inter­view mit August Diehl. Und das gibt es bis­lang wohl nicht online, sonst hät­te ich es ver­linkt. Aber man kann es ja auch ein­fach anspre­chen und nach Bedarf suche sich der Leser die­ser Zei­len das ein­fach sel­ber raus.

Jeden­falls rede­te er dar­über, dass er es ver­wun­der­lich fin­det, wie Men­schen ihr Leben als zu erzäh­len­de Geschich­te begrif­fen, und ob das nicht eine schö­ne Lüge sei, wo es doch meis­tens nur aus Momen­ten besteht. Und so könn­te man sei­nem Leben auch nur am Schluss für eine Bio­gra­phie einen Titel geben. Schön kurz sol­le er sein.

Und ja da dach­te ich, liegt was drin. Ich mag Blog­ar­ti­kel­über­schrif­ten oft­mals nicht, weil ich mich gezwun­gen sehe, etwas run­ter­ge­schrie­ben zu haben, was dann auch der Über­schrift ent­spricht. Und das wider­spricht sich für mich eigent­lich dem Blog­gen, das ja oft­mals nur aus dem Raus­po­sau­nen von unab­ge­schlos­se­nen Gedan­ken besteht.

Wit­zi­ger­wei­se habe ich für die­sen Arti­kel eine Über­schrift.

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