Lesezeichen vom 29. Januar 2015

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3 Kommentare

  1. Was ich mich ja gefragt habe, ob der Foto­graf wohl sei­ner­zeit die Erlaub­nis der foto­gra­fier­ten Per­so­nen ein­ge­holt hat, bevor er sein Foto ver­öf­fent­licht hat. #Recht­am­ei­ge­nen­Bild

    1. Das habe ich mich in mei­nem Fall auch gefragt. Man will ja nicht neben Urbe­ber­rechts­ver­let­zung auch wegen Ver­let­zung des Rechts am eige­nen Bild belangt wer­den. Was das Piss­bild anbe­langt wür­de ich aller­dings sagen, dass geur­teilt wer­den könn­te, dass das Ereig­nis, zu dem die Sze­ne exem­pla­risch gehört, gewich­ti­ger ist als das Recht am eige­nen Bild. Und es gilt halt auch immer: Wo kein Klä­ger, da kein Rich­ter. Wenn ein Foto­graf aus­sagt, er habe sich eine Ein­ver­ständ­nis­er­klä­rung abge­holt, und sei es nur münd­lich, wird das vor Gericht oft­mals rei­chen, wenn nichts gegen­tei­li­ges dar­ge­legt wer­den kann.

      1. Naja, 1992 mag das noch anders gewe­sen sein. Aber seit­dem es die­ses Inter­net, haben die Per­sön­lich­keits­rech­te doch an Stel­len­wert gewon­nen, wür­de ich sagen.
        Ich hab drü­ben mal drü­ber geb­loggt.
        http://willsagen.de/?p=5709

        Btw.: Mit den Kom­men­ta­to­ren hat­test du ja Spaß. Mir ging’s mal ähn­lich, als mir der “Jamie Oli­ver der Foto­gra­fie” so eini­ge Irre auf die Sei­te gespült hat.

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