Lesezeichen vom 14.06.2016

  • Schrift­steller aus der DDR Her­mann Kant wird neun­zig “Wenn er danach von Erich Loest oder von Wolf Bier­mann sprach und schrieb, also von denen, die sich von ihm die Vertei­di­gung der Inter­essen Lit­er­aturschaf­fend­er gegen die SED ver­sprochen haben mocht­en und die er ent­täuschte, indem er sein­er poli­tis­chen Sache in Gestalt von deren offiziellen Sach­wal­tern bis zur Selb­stver­leug­nung diente, dann nahm er die Hal­tung des Zeitgenossen ein, der getan haben wollte, was er tun kon­nte und musste, und zog dabei öffentlich ein dick­es Fell von der Stange an, das ihm auch im Rück­blick nicht ste­ht.”

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