Lesezeichen vom 02.02.2018

  • Zum 100. Geburt­stag von Mala Zimet­baum: Die Heldin von Auschwitz “Heim­lich allerd­ings schnitt sich Mala Zimet­baum, auf der Lager­straße wartend, mit ein­er Rasierklinge die Pul­sadern auf. (..) Als der SS-Bewach­er es merk­te und sie hin­dern wollte, schlug sie blu­tend auf ihn ein. Die Sym­bo­l­ik der Szene ist sehr stark, denn nun klebte im Gesicht des Nazis, wie auch an seinen Hän­den, Blut. (…) sie ist als Heldin gestor­ben, aber gekan­nt wird ihr Name heute kaum. Keine Straße, kein Platz, keine Schule ist in Deutsch­land nach ihr benan­nt. Ihres 100. Geburt­stags am 26. Jan­u­ar, einen Tag vor dem Gedenk­tag für die Opfer des Holo­caust, wurde nicht gedacht. Dabei hat sie das Men­sch­sein und die Liebe vertei­digt, in Auschwitz, in der Hölle also.”
  • Her­mann Hei­deg­ger: “Er war ein lieber Vater” | ZEIT ONLINEZEIT: Welche Veröf­fentlichung Ihres Vaters spricht Sie am meis­ten an?<br><br>
    Heidegger:Der Feld­weg. Oder Vom Geheim­nis des Glock­en­turms. Ich gebe ehrlich zu, dass ich Sein und Zeit bis heute nicht ver­ste­he.”
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